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.Aber nehmen wir einmal an, daß Satan darauf hofft, Hader und Zwietracht in der Welt zu verstärken, so daß er Ihnen eine.«Henry furchte die Stirn.»Satan? Hör mal zu, Süße, ich bin ein gottesfürchtiger Mann, egal, was ich über das In-die-Hölle-Kommen gesagt habe! Den Teufel würde ich nicht einmal mit einem Kneifzangenzauber anfassen!«»Nun, natürlich würde er Ihnen nicht gleich seine Identität preisgeben.Vielleicht käme er in Gestalt eines Geschäftsmannes, der Ihnen genug Geld anbietet, um für Ihre Operation zu bezahlen und Ihren Sohn nicht zu belasten, falls Sie einfach ein Paket ins UNO-Gebäude bringen, es vor den Wachen verstecken und es irgendwo ablegen, wo niemand es bemerkt, vielleicht in einem Besenschrank oder so.«Nachdenklich blickte er vor sich.»Satan, was? Na, wenn der die UNO loswerden will, bin ich mir nicht mehr so sicher, daß ich es auch will!«»Nun, wie ich sagte, würde er ja nicht verraten, wer er.«»Und warum sollte ich überhaupt Geld von Fremden annehmen?« fragte er rechtschaffen.»Einen großen Koffer bei einer Besichtigungstour mit mir rumschleppen? Nein, so etwas habe ich nicht nötig!«»Sie meinen, daß Sie in der UNO keine Stinkbombe losgehen ließen, wenn Sie die Gelegenheit dazu hätten?«»Jetzt, da ich darüber nachgedacht habe, nein! Wenn man sich die Sache richtig überlegt, dann sind Stinkbomben doch was für Kinder und gar nicht besonders komisch.Und für schmutziges Geld täte ich es erst recht nicht! Wenn der Teufel will, daß jemand es macht, soll er doch einen anderen finden, der für ihn die Drecksarbeit erledigt! Ich will in den Himmel, wenn ich den Löffel abgegeben habe, auch wenn ich dort die allerwenigsten meiner Freunde vorfinden dürfte.«Niobe empfand zugleich Erleichterung und Bedauern.Diesmal aus entgegengesetzten Gründen: Henry Clogg war also doch nicht der Gesuchte, und sie war froh, daß sie nicht beschlossen hatte, den Lebensfaden eines unschuldigen Menschen zu beschneiden.Doch bedeutete dies auch, daß sie noch mit den anderen sprechen mußte, und daß sie ihre Aufgabe noch nicht erledigt hatte.»He.willst du einen Schluck Sherry?« fragte Henry.»Äh, nein, ich.«»Habe nicht sehr viel Gesellschaft heutzutage«, sagte er.»Wird nett sein, gemeinsam etwas davon zu nehmen.Meine Frau, die gute Seele, hat ihn sehr gemocht.Das ist jetzt schon drei Jahre her.« Seine Miene wurde traurig.»Ja, ich trinke einen Schluck Sherry«, willigte Niobe ein.Er erhob sich und ging ins Haus, um Sherry und Gläser zu holen.Ist ein netter alter Bursche, dachte Atropos anerkennend.Er erinnert mich etwas an meinen eigenen Alten, bevor er starb, nur daß meiner lieber Schwarzgebranntes trank.»Normalerweise trinke ich nicht.« murmelte Niobe.Sherry ist kein Trinken, Frau! dachte Atropos entschieden.Sherry ist eine gesellschaftliche Umgangsform.Ich glaube nicht, daß die anderen Gespräche ebenso problemlos verlaufen werden, dachte Clotho.Niobe nickte nur.Henry kehrte mit dem Sherry zurück.Niobe nippte an dem goldenen Wein und war es zufrieden, sich ein wenig zu entspannen.Es war tatsächlich nett, etwas Gesellschaft zu haben, so spät diese Einsicht auch kam.So hätte es mit Cedric sein müssen, anstatt zuviel zu trinken.Alkohol war nur dann ein Laster, wenn man ihn mißbrauchte wie so viele Freuden.»Mein Sohn hat mir bereits ein Ticket für den Teppich nach New York gekauft«, bemerkte Henry.»Hat mich irgendwie gerührt.Weißt du, ich habe nämlich früher als Teppichverkäufer gearbeitet.Wir hatten auch ein paar ganz hübsche Modelle.Du weißt doch, wie diese Automobilfirmen immer behaupten, daß ein fliegender Teppich im Regen nichts taugt? So was soll man nicht glauben! Wir haben Modelle mit Markisen; da wird keiner naß.Es gab sogar welche, die man abdichten konnte, dann wurde die Kabine unter Druck gesetzt, für große Flughöhen.Und außerdem verpestet Magie die Luft nicht so wie Benzin.«Sie hörte ihm zu und nickte.Es tat ihr leid, daß sie wieder gehen mußte.»Komm ruhig mal wieder!« sagte Henry fröhlich.»Das werde ich tun«, versprach sie und nahm es sich fest vor.Sie kehrten in ihr Heim zurück und überlegten.»Einer entfällt, jetzt sind es noch drei«, meinte Atropos.»Wen nehmen wir uns als nächsten vor?«»Nun, wir haben eine junge Schwarze, einen östlichen Kampfsportler und die Teufelsanbeterin.«»Nehmen wir uns die leichten Fälle zuerst vor«, meinte Atropos.»Ich werde die Schwarze aufsuchen [ Pobierz całość w formacie PDF ]