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.Es war nichts als eine geschwärzte Platte.Durch die klumpige, unregelmäßige Oberfläche waren da, wo sie von Plasma-Bolzen getroffen worden war, ein paar Röhrchen und Heizfäden zu sehen.»Stimmt, das gehört dem Gehirn«, stellte Horza fest.»Was ist genau geschehen, als sie auf das Gehirn schossen?« fragte er Yalson.»Als der Idiraner es schließlich erwischte, verschwand es.Es hatte angefangen, sich zu bewegen, aber so schnell hätte es nicht beschleunigen können, dann hätte ich die Schockwelle gespürt.Nein, es verschwand einfach.«»War es, als schalte jemand eine Projektion ab?« faßte Horza nach.Yalson nickte.»Ja.Und es gab ein bißchen Rauch.Nicht viel.Hast du vor…«»Was meinst du damit, daß er es schließlich erwischte?«»Ich meine…« – Yalson stemmte eine Hand in die Hüfte, und ihr Gesicht nahm den Ausdruck der Ungeduld an –, »daß dazu drei oder vier Schüsse notwendig waren.Der erste ging glatt hindurch.Willst du sagen, es war tatsächlich eine Projektion?«Horza nickte und hielt die kleine Maschine hoch.»Es war so: Ein ferngesteuerter Roboter hat ein Hologramm des Gehirns produziert.Es muß außerdem ein schwaches Kraftfeld gehabt haben, so daß es berührt und geschoben werden konnte wie ein fester Gegenstand.Aber es war nichts weiter darin als das hier.« Mit leisem Lächeln betrachtete er die zerstörte Maschine.»Kein Wunder, daß sich das verdammte Ding auf unseren Massen-Sensoren nicht gezeigt hat.«»Also steckt das Gehirn noch hier irgendwo?« Yalson blickte auf den Roboter in Horzas Hand.Der Wandler nickte.Balveda sah Horza und Yalson in die Dunkelheit am hinteren Ende des Bahnhofs hineingehen.Sie schlenderte zu der Stelle, wo der Roboter über Neisin schwebte, seine lebenswichtigen Funktionen kontrollierte und Medizinflaschen aus der Erste-Hilfe-Tasche sortierte.Wubslin hielt sein Gewehr auf den eingeklemmten Idiraner gerichtet, beobachtete aber gleichzeitig aus dem Augenwinkel Balveda.Die Kultur-Frau setzte sich mit untergeschlagenen Beinen neben der Tragbahre auf den Boden.»Bevor Sie fragen«, sagte der Roboter, »nein, es gibt nichts, was Sie tun können.«»Das habe ich mir gedacht, Unaha-Closp«, antwortete Balveda.»Hmm.Dann haben Sie ja ghoulische Neigungen?«»Nein, ich wollte mit dir reden.«»Tatsächlich?« Der Roboter fuhr fort, die Medizinen zu sortieren.»Ja…« Sie beugte sich vor, einen Ellbogen auf dem Knie, das Kinn in die Hand gestützt.Sie senkte die Stimme ein bißchen.»Wartest du einen günstigen Augenblick ab oder was sonst?«Der Roboter kehrte ihr seine Vorderseite zu, eine unnötige Geste, wie sie beide wußten, aber er war daran gewöhnt, sie zu machen.»Einen günstigen Augenblick?«»Du hast dich bisher von ihm ausnützen lassen.Ich habe mich gefragt: Wie lange noch?«Der Roboter wandte sich wieder ab, schwebte über dem Sterbenden.»Vielleicht ist es Ihnen entgangen, Miss Balveda, aber meine Wahl ist in dieser Angelegenheit fast ebenso beschränkt wie die Ihre.«»Ich habe nur meine Arme und Beine, und nachts werde ich gefesselt und eingesperrt.Du nicht.«»Ich muß Wache halten.Außerdem hat er einen Bewegungssensor, den er eingeschaltet läßt, so daß er es merken würde, wenn ich versuchte zu fliehen.Und wohin sollte ich auch gehen?«»Da ist das Schiff«, deutete Balveda lächelnd an.Sie sah in den dunklen Bahnhof hinein, wo die Lampen an den Anzügen Yalsons und des Wandlers verrieten, daß die beiden etwas vom Boden aufhoben.»Ich würde seinen Ring brauchen«, gab der Roboter zu bedenken.»Möchten Sie ihm den Ring wegnehmen?«»Du hast doch sicher einen Effektor.Kannst du die Schaltungen des Schiffes nicht täuschen? Oder eben nur diesen Bewegungssensor?«»Miss Balveda…«»Nenn mich Perosteck.«»Perosteck, ich bin ein Vielzweck-Roboter, ein Zivilist.Ich habe leichte Felder, das Äquivalent für viele Finger, aber nicht für starke Gliedmaßen.Ich kann ein Schneidefeld produzieren, aber nur einige wenige Millimeter tief, und bei Panzerplatten nützt es nichts.Ich kann mich mit anderen elektronischen Systemen zusammenschließen, aber ich kann mich nicht in die geschützten Schaltungen militärischer Ausrüstungen einmischen [ Pobierz całość w formacie PDF ]