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.Das meiste davon wussten wir ohnehin schon, und die Schlussfolgerungen ändern sich nicht.Je weniger sich an der Bergung beteiligen, desto unwahrscheinlicher der Erfolg.Wir wollen hoffen, dass deine Elfen hier ankommen, ohne weitere Magier zu verlieren.Sonst haben wir in einigen Tagen nur noch den Schatten eines Herzens.«Pheone starrte ihn an, und er erwiderte verlegen ihren Blick.»Wolltest du mir sonst noch etwas sagen?«»Ja.Der Stadtrat ist da, wie du es gewünscht hast.Was willst du ihm mitteilen?«Pheone ging in Richtung Vortragssaal.Er stand inmitten der Ruinen der sechs Hörsäle, die von den Wesmen zerstört worden waren, und war weniger beeindruckend als jeder seiner Vorgänger.»Hör es dir an, wenn du willst.«Achselzuckend folgte er ihr hinein.Der Zuschauerraum war nur spärlich besetzt.Dreißig Stuhlreihen erhoben sich in Stufen bis zur Rückwand des mittelgroßen Saales, alle zur hell beleuchteten Bühne ausgerichtet, auf der ein langer Tisch, eine große, erhöhte Tafel und ein Podium standen.Das Laternenlicht wurde durch Lichtkugeln und die Nachmittagssonne verstärkt, die durch die riesigen, schrägen Fenster im Dach hereinschien.Pheone ging geradewegs zum Podium und nickte den fünf kommissarischen Vorstehern des Kollegs zu, die bereits am Tisch saßen.Geren setzte sich zu der Gruppe auf der linken Seite.Dort waren auf wenigen Bänken die meisten Magier des Kollegs versammelt, schätzungsweise kaum mehr als fünfzig.Ein armseliger Anblick.Höchstens ein Hundertstel der Zahl von Magiern, die sich jetzt eigentlich im Kolleg aufhalten sollten.Es sah so aus, als sei Gerens Theorie nicht von der Hand zu weisen.Rechts saß der Stadtrat von Julatsa.Anständige Leute, wie sie zugeben musste.Kaufleute, der Kommandant der Stadtwache, falls man seine Truppe so nennen durfte, ein paar einheimische Adlige und der Bürgermeister.»Ich danke Euch, dass Ihr gekommen seid«, begann sie.Ihre Stimme erreichte dank der raffinierten Akustik und einiger verstärkender Sprüche mühelos auch die leeren hinteren Bänke im Saal.»Ich wünschte nur, ich könnte gute Neuigkeiten bringen.«Unruhe lief durch den kleinen Kreis der Zuhörer.»Die Belagerung von Xetesk ist zusammengebrochen.Heute im Morgengrauen setzten die Xeteskianer eine machtvolle Magie ein, die wir noch nicht richtig verstanden haben, und stießen durch die lysternischen und dordovanischen Reihen in nördlicher und östlicher Richtung vor.Unsere Informationen sind unvollständig, aber wir müssen davon ausgehen, dass Xetesk auf keinen weiteren Widerstand stoßen wird.Die Elfen, die sich heute Morgen nicht an der Belagerung beteiligt haben, sind fast ohne Verluste entkommen und werden vor dem Feind hier eintreffen, aber nicht sehr lange vor ihm.«Sie hielt inne und lauschte dem tiefen Schweigen.Aller Augen ruhten auf ihr.»Meine Damen und Herren, wir wissen, warum die Xeteskianer herkommen.Sie wollen dieses Kolleg und das Herz zerstören, bevor wir es bergen können.Selbst wenn uns die Bergung gelingt, sind sie möglicherweise zu stark.Als julatsanische Magier müssen wir hierbleiben, weil wir keinen Ort haben, an den wir sonst gehen könnten, und weil wir nichts zu gewinnen haben, wenn wir untätig bleiben.Hier ist alles, wofür wir gekämpft haben.Hier ist unsere Zukunft als Magier.Ihr aber, Bürgermeister und geehrte Ratsmitglieder, seid, ebenso wie die Einwohner der Stadt, keiner unmittelbaren Bedrohung ausgesetzt.« Sie hielt inne.Es war nicht ganz richtig herausgekommen.»Ich will damit sagen, dass Ihr in diesem Konflikt Unschuldige seid.Xetesk will nicht die Stadt zerstören, wie es die Wesmen versucht haben.Das Volk von Julatsa kann sich entscheiden, und die Entscheidung muss rasch fallen.Diejenigen, die des Krieges und des Leids überdrüssig sind, sollten die Stadt sofort verlassen.Gesellt Euch zu denjenigen, denen es in der Stadt zu gefährlich wird und die nicht bereit sind, für die Zukunft hier noch irgendwelche Entbehrungen auf sich zu nehmen [ Pobierz całość w formacie PDF ]