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.Sie verzehrte sich nach seiner Berührung, seinen samtenen Fingerspitzen, seinem Atem in ihrem Schoß, seinem Schwanz in ihrem Inneren.Sie wollte alles – wollte ihn mit Haut und Haaren – und wenn sie es nicht hier und jetzt und auf der Stelle kriegen würde, dann würde sie mit Sicherheit augenblicklich an Frustration sterben.«Hier», sagte sie, hob seine Hand von ihrem Schenkel weg und legte sie zwischen ihre Beine.«Jetzt, bitte, jetzt.»Ein leises Grollen stahl sich aus seiner Kehle.Sein Finger drang in sie.«Sara, du bist so feucht für mich.Sag mir, wie nass du wegen mir bist.Wie sehr du mich willst.»«Ja, das bin ich», keuchte sie und spreizte die Beine für ihn.«Ich will dich.»Er rutschte an ihrem Körper entlang aufwärts und sein Mund erforschte sie auf dem Weg ganz genau.Mit geschickten Fingern löste er den Verschluss ihres BHs und entblößte ihre Brust.Sein Mund umschloss einen ihrer Nippel und er leckte sie so intensiv, dass sie meinte, auf der Stelle kommen zu müssen.Dann zog er sich zurück, quälte sie ein wenig mit der Distanz zwischen ihnen und vergrub dann die Finger in ihrem Haar.«Küss mich», raunte er und stürzte sich schon wieder gierig auf sie.Sie stand ihm in nichts nach, ihre Münder trafen sich, kämpften und beanspruchten einander für sich.Zwischen ihren Beinen zuckte seine Erektion hart und bereit.Sie griff nach unten und hob die Hüften an.Er war wie samtener Stahl in ihrer Hand und sie leitete ihn zu ihr, bog sich ihm entgegen, forderte ihn auf, sie sich zu nehmen.Sie zu erfüllen.Er enttäuschte ihre Erwartungen nicht.Mit einem leisen, lustvollen Stöhnen stieß er langsam in sie, gab ihrem Körper Gelegenheit sich anzupassen, ihn aufzunehmen.Doch als sie bereit für ihn war und die Beine eng um seine Hüften schlang, war es vorbei mit seiner Zurückhaltung.Er stieß fest zu, ihre Hüften bewegten sich im Gleichklang und im Crescendo unendlicher Fleischeslust.Er trieb sie bis kurz vor den Höhepunkt, wurde dann langsamer – sie schrie vor lustvoller Pein auf – und biss ihr durch die Bluse, die sie noch anhatte, in die Schulter.Er war noch nicht fertig mit ihr.Er kehrte mit langen, wohltemperierten Stößen in sie zurück.Gleichzeitig ließ er seine Hand zwischen ihre verschlungenen Leiber gleiten und dann streichelte er sie zusätzlich mit seinem Daumen, bis sie endlich aus Lust – und nicht aus Frustration wie eben – die Lippen fest zusammenkniff, um nicht loszuschreien, während sie endlich kam und die Welt um sie herum in eine Million Lichtfunken explodierte.Sie krallte die Finger in seinen Rücken und er stieß sie härter und fester, bis auch er gleichzeitig mit den letzten verglimmenden Sternschnuppen ihres Höhepunkts zum Ende kam.«Oh wow», keuchte sie.Er fiel neben ihr aufs Bett und schmiegte sich dicht an sie.Ihre Körper schienen auch ohne Sex weiterhin miteinander verbunden zu sein.«Ja, das fasst es schön zusammen», nuschelte er grinsend.Er setzte sich auf und stützte sich auf die Ellenbogen.Sein breitgebauter Körper überschattete ihren.Er fuhr mit dem Finger träge über ihren Bauch, hinauf bis kurz vor ihre Brüste – was keine sonderlich entspannende Wirkung auf Sara hatte.«Dein Körper ist wie ein Schatz», flüsterte er andächtig.«Schöner als von Meisterhand geschaffene Statuen.»«Du bist wirklich süß.Du spinnst», fügte sie lachend hinzu, «aber du bist auch süß.»«Ich spinne? Wie kannst du die Meinung eines Mannes in Zweifel ziehen, der den großen Meistern bei der Arbeit zugesehen hat? Der die Modelle persönlich gekannt hat?» Er wollte sie aufziehen und sie bemühte sich nicht loszulachen.«Ich kann dir versichern, dass ich weiß, wovon ich rede.»«Das muss großartig gewesen sein.»«Damals war es einfach nur mein Leben.Aber rückblickend – nach all den Dingen, die sich in der Welt verändert haben – ja, da war es großartig.» Er setzte sich nun ganz auf, hob sie auf seinen Schoß und drückte sie an seine Brust.«Ich würde dir so gerne meine Vergangenheit zeigen.Mit dir durch Rom spazieren oder durch Großbritannien reisen.Dir von den Dingen erzählen, die ich auf der Straße erlebt und von den Menschen, die ich gekannt habe.»Eine tiefe Sehnsucht überkam sie.«Ja, das wäre schön.Ich würde gern deine Geschichten hören.» Sie kuschelte sich an ihn, lehnte den Kopf an seinen Oberkörper und fühlte sich mit einem Mal niedergeschlagen.«Sara? Was ist denn los?»«Ach, es ist albern.Es ist nur so, dass ich für dich quasi nur ein kurzes Ping auf deinem Zeitradar bin.»«Niemals», sagte er mit so herzlicher, felsenfester Überzeugung, als ob nichts und niemand seine Ansicht jemals erschüttern könnte.«Wir werden Seite an Seite durch die Geschichte gehen und uns diese Jahre zu eigen machen.»Sie lachte und versuchte nicht an den drohenden Prozess und die reale Möglichkeit seines Todes zu denken.«Selbst wenn es so käme, so wäre es nur eine Kurzgeschichte.In Sachen Langlebigkeit bin ich nämlich etwas benachteiligt.»Er strich ihr durchs Haar.«Für mich ist eine Sekunde mit dir wertvoller als ein Jahrhundert mit jemand anderem.»Diese Empfindung freute sie und sie fühlte sich geschmeichelt.Sie kuschelte sich wieder an ihn und hob das Kinn zu einem Kuss.«Ich will nicht, dass es aufhört.»«Dann lass uns dafür sorgen, dass es nicht so weit kommt», entgegnete er und küsste sie.Dann liebte er sie noch einmal, langsam und zärtlich, und hielt sie dann, bis sie in seinen Armen einschlief.Sie erwachte zu den kühnen Klängen von Beethovens Ode an die Freude – ein absolut passender Weckruf.Sie wollte in seinen Armen bleiben.Dort gab es keine Alpträume und zwischen ihnen gähnte auch keine tiefe Kluft mehr.All ihre Zweifel waren fortgewischt.Doch sie konnte nicht bleiben.Sie setzte sich auf und schwang die Beine aus dem Bett.Luke hob den Arm und fuhr mit der Hand ihren Rücken hinab.Sie musste lächeln.«Ich muss gehen», erklärte sie ihm.«Ich habe heute Morgen eine Besprechung.»«Kommst du zurück?»Sie wollte nichts mehr, als ja sagen.Doch stattdessen sah sie ihn durchdringend an.«Wirst du wieder morden?»«Sara –»Sie hob die Hand.«Du wolltest, dass keine Unklarheiten zwischen uns bestehen und ich alles begreife.» Er straffte sich.«Ich weiß, wie es in der Welt zugeht, Luke.Ich weiß, dass du machtvolle Beziehungen zur Allianz hast, und ich kann zwei und zwei zusammenzählen.Also sag es mir.Wenn man dich auffordert zu handeln – zu töten –, wirst du es tun? Wirst du dem Befehl folgen?»Er veränderte sich, seine Miene wurde hart und seine Mundwinkel fielen nach unten [ Pobierz całość w formacie PDF ]