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.36.“Oui, c’était un poméranien orangé, plus j’y songe plus j’en ai la conviction” (Beckett 1982a: 14).37.“effacer des textes.un non-sens cul et sans issue” (Beckett 1982a: 16).38.The narrator of The Unnamable respects this mandate: “And at the same time I am obliged to speak” (4): “Cependant je suis obligé de parler” (Beckett 1953: 8).39.“ce n’est pas moi, c’est tout ce que je sais, ce n’est pas moi, ce n’est pas le mien, c’est le seul que j’aie eu, ce n’est pas vrai” (Beckett 1953: 212).40.“Alors je rentrai dans la maison, et j’écrivis, Il est minuit.La pluie fouette les vitres.Il n’était pas minuit.Il ne pleuvait pas” (Beckett 1982a: 239).41.“Wer träumend sagt, ‘Ich träume,’ auch wenn er dabei hörbar redete, hat sowenig recht, wie wenn er im Traum sagt, ‘Es regnet,’ während es tatsächlich regnet.Auch wenn sein Traum wirklich mit dem Geräusch des Regens zusammenhängt” (Wittgenstein 1984b: 257).42.See also the 1929 “Lecture on Ethics” (Wittgenstein 1993: 40–44).43.“Moran n’a jamais parlé” (Beckett 1953: 195).44.“Die richtige Methode der Philosophie wäre eigentlich die: Nichts zu sagen, als was sich sagen läßt, also Sätze der Naturwissenschaft—also etwas, was mit Philosophie nichts zu tun hat—, und dann immer, wenn ein anderer etwas Metaphysisches sagen wollte, ihm nachzuweisen, daß er gewissen Zeichen in seinen Sätzen keine Bedeutung gegeben hat” (Wittgenstein 1984a: 85).45.For debate surrounding such “resolute” readings of the Tractatus, see Pichler 2013.46.What L.Furtmüller, in accord with German usage, translates as “proposition” is in Engelmann the same word then translated as “sentences,” Satz (and plural Sätze).The bivalence is much exploited in Wittgenstein.47.Among numerous examples, see Hosek and Parker 1985.Chapter 91.“‘Spiel’ ist ein Begriff mit verschwommenen Rändern” (Wittgenstein 1984a: 112).2.“Was ist ‘eine Regel lernen’?—Das.Was ist ‘einen Fehler in ihrer Anwendung machen’?—Das.Und auf was hier gewiesen wird, ist etwas Unbestimmtes” (Wittgenstein 1984b: 125).3.“Ist das unscharfe nicht oft gerade das, was wir brauchen?” (Wittgenstein 1984a: 280).4.“Ratiocinons sans crainte, le brouillard tiendra bon” (Beckett 1958c: 21).5.“Seule certitude la brume.Celle d’au-delà des champs.Elle les gagne déjà.Elle gagnera la caillasse.Ensuite le logis par toutes ses fissures.L’oeil aura beau se fermer.Il ne verra plus que brume.Même pas.Ne sera plus lui-même que brume.Comment la dire” (Beckett 1981: 61).6.“Das Schwerste ist hier, die Unbestimmtheit richtig und unverfälscht zum Ausdruck zu bringen” (Wittgenstein 1984a: 575; see also Wittgenstein 2001a: 193).So Wittgenstein interrupts his own speculation regarding “imponderable evidence” for the sincerity of emotional expressions, like a Beckett monologist editorializing the insufficiency of his own locutions (see, e.g., Beckett 1995: 164).7.“Ça laisser vague” (Beckett 1961: 92).8.“Das Dahinterkauernde, sei es etwas oder nichts.durchzusichern anfängt.”9.“Sobald man exackte Begriffe der Messung auf die unmittelbare Erfahrung anwenden will, stößt man auf eine eigentümliche Verschwommenheit in dieser Erfahrung.Und es scheint mir nun, daß diese Verschwommenheit nicht etwas Vorläufiges ist, das genauere Erkenntnis später eliminieren wird, sondern eine charakteristische logische Eigentümlichkeit.Die Wörter ‘ungefähr’ und ‘beiläufig,’ etc.haben freilich nur relativen Sinn, aber sie sind doch nötig und sie charakterisieren die Natur unserer Erfahrung” (Wittgenstein 1984d: 263).10.“Je n’ai pu les connaître un peu que très loin du besoin de comprendre” (Beckett 2011: 315).11.“POZZO.—Savez-vous qui m’a appris toutes ces belles choses? (Un temps.Dardant son doigt vers Lucky.) Lui! Lucky! VLADIMIR (regardant le ciel).—La nuit ne viendra-t-elle donc jamais? POZZO.—Sans lui je n’aurais jamais pensé, jamais senti, que des choses basses, ayant trait à mon métier de—peu importe.La beauté, la grâce, la vérité de première classe, je m’en savais incapable” (Beckett 1971: 47).12.“VLADIMIR.—Il pense? POZZO.—Parfaitement.A haute voix.Il pensait même très joliment autrefois, je pouvais l’écouter pendant des heures” (Beckett 1971: 57).13.“Remarquez que j’aurais pu être à sa place et lui à la mienne.Si le hazard ne s’y était pas opposé” (Beckett 1971: 45).“Elles accouchent à cheval sur une tombe.” (131) “.Mais (il lève une main admonitrice)—mais, derrière ce voile de douceur et de calme (il lève les yeux au ciel, les autres l’imitent, sauf Lucky) la nuit galope (la voix se fait plus vibrante) et viendra se jeter sur nous” (44).14.“VLADIMIR.—Où allez-vous de ce pas? POZZO.—Je ne m’occupe pas de ça” (Beckett 1971: 129).15.“Une veritable savonnette, messieurs, à secondes trotteuses” (Beckett 1971: 67).16.“Vous n’avez pas fini de m’empoisonner avec vos histoires de temps? C’est insensé! Quand! Quand! Un jour, ça ne vous suffit pas, un jour pareil aux autres il est devenu muet, un jour je suis devenu aveugle, un jour nous deviendrons sourds, un jour nous sommes nés, un jour nous mourrons, le même jour, le même instant, ça ne vous suffit pas?” (Beckett 1971: 131).17.“I could never agree with the notion of a theater of the absurd.It involves a value judgment” (Juliet 2009: 24).18.This improves the original: “Elle est sucrée” (27).19.“In jedem ernstern Problem reicht die Unsicherheit bis in die Wurzeln hinab” (Wittgenstein 1984b: 50).20.“Es ist hier für uns die ungeheure Gefahr: feine Unterschiede machen zu wollen.—Ähnlich ist es, wenn man den Begriff des physikalischen Körpers aus dem ‘wirklichen Gesehenen’ erklären will.—Es ist vielmehr das alltägliche Sprachpiel hinzunehmen, und falsche Darstellungen sind als dies zu kennzeichnen.Das primitive Sprachspiel, das dem Kind beigebracht wird, bedarf keiner Rechtfertigung; die Versuche der Rechtfertigung bedürfen Zurückweisung” (Wittgenstein 1984a: 529–30).21.“Die philosophische Unklarheit ist quälend.Sie wird als schämend empfunden.Man fühlt: man kennt sich nicht aus, wo man sich auskennen sollte.Und dabei ist es doch nicht so.Wir können sehr wohl leben ohne diese Unterscheidungen, auch ohne sich hier auszukennen” (Wittgenstein 1984b: 47).22.“Wir müssen zugeben, daß—was das Aussprechen irgend eines der gedruckten Wörter betrifft—im Bewußtsein des Schülers, der ‘vorgibt’ es zu lesen, das Gleiche stattfinden kann wie im Bewußtsein des geübten Lesers, der es ‘liest’” (Wittgenstein 1984a: 319).23.“Die Rolle aber, die das Wort in unserm Leben spielt, und damit die Sprachspiel, in dem wir es verwenden, wäre schwer auch nur in groben Zügen darzustellen” (Wittgenstein 1984a: 318).24.“so und so auf Schriftzeichen reagieren” (Wittgenstein 1984a: 320).25.“Wir geben Einem, der fließend lesen kann, einen Text zu lesen, den er nie zuvor gesehen hat.Er liest ihn uns vor—aber mit der Empfindung, als sage er etwas Auswendiggelerntes (dies könnte die Wirkung irgendeines Giftes sein).Würden wir in einem solchen Falle sagen, er lese das Stück nicht wirklich? Würden wir hier also seine Empfindungen als Kriterium dafür gelten lassen, ob er liest oder nicht?” (Wittgenstein 1984a: 322).Wittgenstein is notably thinking specifically of theatrical conditions—a Stück is a stage “piece.”26.“Und so verwenden wir auch das Wort ‘Lesen’ für eine Familie von Fällen [ Pobierz całość w formacie PDF ]