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.Nickend drehte ich mich zu ihm und umarmte ihn mit beiden Armen."Halt mich fest, halt mich ganz fest", flüsterte ich und schmiegte mich dankbar an ihn.Er küsste mich auf den Mund und mit sanftem Druck öffnete er meine Lippen."Du schmeckst ganz süß, merkst du es?" Tatsächlich vernahm ich auf seiner Zunge einen leicht süßlichen Geschmack, meinen Geschmack, und wie beschämt versteckte ich mein Gesicht in seiner Brust."War ich sehr laut?", fragte ich besorgt."O ja, du warst sehr laut, aber die Zimmerwände sind schallisoliert.Mach dir keine Gedanken um die Nachbarn", beruhigte er mich amüsiert."Du musst dich nicht schämen, du bist so wunderbar! Du bist ein echter Schatz für einen Mann", sprach er weiter und streichelte zärtlich meinen Schultern."Wieso?" fragte ich neugierig, aber immer noch mein Gesicht versteckend."Mit deiner Art, wie du dich beim Sex gehen lässt und deine Empfindungen auslebst, gibst du einem Mann das Gefühl, der beste Liebhaber zu sein.Es ist ein Genuss besondere Sorte, dich zu befriedigen.""Ich sagte dir schon gestern, du bist der beste Liebhaber den ich je hatte und deswegen habe ich plötzlich so viel Spaß am Sex.""Mag sein, aber es bist du, die du so toll reagierst und dich so fallen lässt.""Seit gestern fühle ich mich als Frau wie neugeboren.Durch dich habe ich mich im erotischen Sinne ganz neu kennen gelernt", schaute ich ihn endlich wieder an, "und dafür liebe ich dich noch mehr", gestand ich ihm ganz offenherzig."Weißt du, du bist eine äußerst charmante Mischung aus einem Vamp und einem kleinen Mädchen.Bei jeder Kleinigkeit errötest du und schämst dich, aber gleichzeitig lebst du beim Sex deinen Genuss völlig ungezügelt aus.Dich so genießen zu erleben, war auch für mich total antörnend, du kannst es selber nachsehen." Robin führte meine Hand an seinen halb aufgerichteten Schwanz."Siehst du?", grinste er frech."Er möchte gleich wieder weitermachen, aber ich brauche eine kleine Pause, schließlich bin ich kein Teenager mehr".Wir lachten wieder und glücklich zog ich die Bettdecke über uns."Ich bin auch so angenehm müde, wir können ruhig ein wenig schlafen.""Gute Idee", murmelte Robin, als ich es mir in seiner Umarmung gemütlich machte und vor Glück laut seufzte.Die milde Sonne schien schräg auf das königliche Bett und winzige Staubpartikeln tanzten verträumt in goldenen Strahlen.In diesem märchenhaften Hotelzimmer aus einer längst vergangenen Zeit fühlte ich mich wie eine Heldin in einem zuckersüßen Liebesfilm, als ich in den Armen meines Traumprinzen lag, umgeben von einem Meer aus Rosenblüten und weit weg von meinem richtigen Leben.Robins Arm auf meiner Hüfte zuckte unwillkürlich und verriet mir, dass er eingeschlafen war.Auch ich schloss die Augen und wehrte mich nicht länger gegen die wohlige Erschöpfung, die sich üppig durch meinen ganzen Körper ausbreitete.Wir schliefen gute zwei Stunden.Robin drehte sich im Schlaf zur Seite und dadurch weckte er mich.Im Zimmer war es inzwischen dunkel geworden und ich machte die kleine Tiffany Lampe auf dem Nachttisch an.Ich schmiegte mich an seinen Rücken und küsste ihn sanft auf den Nacken."Schläfst du noch?", flüsterte ich."Jetzt nicht mehr", murmelte er und bot mir seinen Mund zum Kuss an, als ich mich über ihn beugte."Bist du wieder zur Kräften gekommen?" scherzte ich."Sag bloß nicht, das du es schon wieder willst?", drehte er sich mit einem neugierigen Lächeln zu mir."Nein, nein, keine Angst, ich bin noch völlig zufrieden!", versicherte ich ihm gut gelaunt."Erzähl mir lieber, wie dein Treffen mit dem Filmproduzenten verlaufen ist", wollte ich endlich wissen und ich schob mir ein Rüschenkissen als Stütze unter meinen Oberkörper, nachdem ich mich auf den Bauch wendete."Sofort, ich hol uns nur was zum Trinken." Robin stand nackt aus dem Bett auf und streckte sich erst mal gründlich lang.Meine Blicke begleiteten ihn wachsam und genossen seinen schönen, geschmeidigen Körper.Den ich mir niemals satt sehen werde, wusste ich ganz genau.Er öffnete die Minibar und schaute sich den Inhalt an."Was kann ich dir anbieten?""Hm, ich weiß es nicht.Was trinkst du?", war ich unentschlossen."Ich nehme ein Bier, bin durstig.""Dann nehme ich auch eins."Robin holte zwei kleine Bierdosen aus dem Kühlschrank und machte sie auf, bevor er zurück unter die Bettdecke zu mir schlüpfte.Wir stießen an und tranken in großen Schlucken.Das kühle Bier schmeckte so mild, dass ich mir gründlich die Dose anschauen musste, um mich über seinen Alkoholgehalt zu überzeugen."Also, die ganze Sache ist halb so wild, wie sie am Anfang geklungen hat", fing Robin an zu erzählen."Es handelt sich um eine mehrteilige Fernsehproduktion und um keinen Kinofilm, wie ich es ursprünglich verstanden habe.Die Geschichte passiert in viktorianischer Zeit in Südwestengland und es handelt sich um eine romantische Liebe zwischen einem reichen verwitweten Lord und einem armen Kindermädchen, einer entfernten Cousine, die sich um seine Kinder kümmert.Die verlieben sich, aber die müssen einige Hindernisse und Schicksalsschläge überwinden, ehe sie sich kriegen.Ich sollte die Hauptrolle, den Landlord spielen.Dafür müsste ich mir die Haare schwarz färben, sie noch länger wachsen lassen und mir einen vornehmen, englischen Akzent antrainieren.Dass ich bekannterweise ein Pferdenarr und ein guter Reiter bin, hat sich scheinbar schon rumgesprochen und das spielte bestimmt eine große Rolle bei der Entscheidung, mir gerade diese Rolle anzubieten.""Du klingst nicht gerade begeistert", merkte ich an seiner Stimme und der Körperhaltung, die erstaunlicherweise leidenschaftslos, fast gleichgültig wirkten."Ich weiß nicht, ob mich die Rolle wirklich interessiert.Es geht nicht um einen Film, den ich mir selber gerne anschauen würde.Es ist mehr ein kitschiger Frauenfilm, nehme ich an, und ich fühle mich dort als Rock-Musiker ein wenig fehl am Platz." Stirnrunzelnd zuckte er mit den Schultern und drückte dabei mit den Fingern so stark in die Bierdose, dass sie mit lautem Geräusch nachgab."Ich kann deine Bedenken verstehen", nickte ich."Dennoch denke ich, du bist wie geschaffen für diese Rolle.Die wollen als Haupthelden einen gut aussehenden Mann mit Charisma und einem gothic-touch haben, der große Wirkung auf die Frauen hat und der den geheimsten Wünschen der potentiellen Zuschauerinnen entspricht [ Pobierz całość w formacie PDF ]