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.Keine Spur davon, dass er es gerne gehabt hätte.Er genoss, was er bekommen konnte und war nicht darauf aus, einfach nur seine Begierde zu befriedigen.Ihm ging es genauso wie mir mehr darum, unsere Liebe füreinander zu spüren.„Darf ich denn.?“.Ich nickte und blickte tief in seine Augen.Er strahlte so viel Ruhe, Zuversicht und Sicherheit aus, dass es mir wie selbstverständlich erschien, ihm das zu erlauben.Schwer musste ich an einem Kloß in meinem Hals schlucken.Es war so verdammt aufregend.Ganz zart und langsam tasteten sich seine warmen Finger meinen Bauch hinunter, streichelten sanft meine Schamhaare, dann meine Schamlippen.Ich atmete schwer, wie nach einem langen Rennen.Fast, als wenn ich neben mir stünde, beobachtete ich meinen Körper, wie er auf Ralfs Berührungen reagierte.Blut schoss mir in die Schamlippen und ließ sie anschwellen, dass es kribbelte.Ich wurde feucht zwischen den Beinen.Ich hatte meine Hand immer noch an seinem Unterbauch liegen und spürte, wie das Zelt in seiner Hose von seinem erigierten Penis immer höher aufgerichtet wurde.Wir befreiten uns von unseren Hosen und ich legte mich halb auf Ralf, ein Bein um ihn geschlungen, ihn umarmend.Ohne störende Wäsche am Leib fühlte sich sein Körper an meiner nackten Haut wundervoll weich und warm an.Er streichelte mich unablässig und fuhr mit seinen starken Händen die ganze Länge meines Körpers entlang.Obwohl wir beide bis aufs Äußerste erregt waren, ließen wir uns Zeit.Wir hatten die ganze Nacht für uns.Der Augenblick war etwas so intimes, so inniges, dass wir jede Sekunde davon auskosteten.Ich schob mich ein wenig weiter auf Ralf, so dass mein ganzes Gewicht auf ihm lag.Er stöhnte auf: „Anne.du bist dir ganz sicher, dass du das tun willst?“, aber ich küsste seine Bedenken einfach weg.Jetzt war ich mir sicher.Meine Hormone übernahmen die Kontrolle und mein Kopf hatte hier nichts mehr zu sagen.Der Moment war der richtige.Ich musste meine Ängste endgültig besiegen und ich vertraute Ralf.Manchmal musste man einfach ins kalte Wasser springen.Ich rutschte ein Stück tiefer, so dass mein Schamhügel seine Erektion berührte.Ich konnte unseren Puls fühlen; überall am ganzen Körper klopfte er in einem gemeinsamen Rhythmus.Ralf lag still da, atmete heftig, bewegte sich aber nicht.Er wartete einfach ab, was ich tun würde.Mir voll und ganz vertrauend, dass ich meine Grenzen erkennen würde, überließ er mir die Kontrolle.Ich konnte ganz in Ruhe probieren, wie weit ich gehen konnte.Langsam, Stückchen für Stückchen, rutschte ich immer tiefer bis die Spitze seines Penis den Eingang meiner Vagina berührte.Sanft bewegte ich meine Hüfte langsam hin und her.Ralf stöhnte, er konnte meine Nässe fühlen.Ich schloss die Augen, ich wollte seinen Gesichtsausdruck nicht länger sehen, Ich hatte zu viel Angst davor, seine Mimik könnte der des Franzosen ähneln.Es fühlte sich gut an.Sein Penis teilte meine Lippen.Ich hatte keine Ahnung, was mich erwarten würde.Ich hatte mich weder getraut, seinen Schwanz zu sehen noch ihn anzufassen und musste mich überraschen lassen.Ich war komplett darauf angewiesen was ich in meiner Vagina fühlen würde, um mir ein Bild von seiner Größe machen zu können.Neugierig auf sein bestes Stück rutschte ich tiefer und ein Stück mehr Ralf steckte in mir.Er hielt noch immer still, seinen Atem durch die Zähne pressend.Er kämpfte mit seiner Beherrschung, hielt sich aber tapfer.Ich war ihm äußerst dankbar, dass er sich so für mich zurückhielt.Ich spürte, wie ich mich weitete und meine Vagina seinen Penis fest umschloss.Ich bewegte mich nicht, aber obwohl Ralf schon voll erigiert war, wuchs sein Schwanz in mich hinein.Mit jedem Pulsschlag füllte er mich mehr aus, bis ich das Gefühl hatte, ich würde gleich platzen.Dabei war nicht viel mehr als seine Eichel in mir.Ralf stöhnte; „Meine Güte, bist du eng!“ Ich gab ihm Recht, er war riesig.Wir bewegten uns langsam und vorsichtig.Ralf benahm sich fast schüchtern und immer achtete er darauf, dass er nichts tat, was ich nicht wollte.Fast kam ich mir vor, entjungfert zu werden.Alles fühlte sich neu und aufregend an und es war, als hätte ich noch nie in meinem Leben mit einem Mann geschlafen.Ralf war so erregt, dass es nicht viel Bewegung brauchte, um ihn zum Höhepunkt zu bringen.Ich spürte, wie er sich verkrampfte und den Rücken durchdrückte.Dann fühlte ich, wie sein Penis in mir zuckte und pumpte.Er fiel in sich zusammen, seufzte tief.Die Muskelspannung ließ nach.Jetzt endlich konnte ich ihn wieder ansehen.Beschämt blickte er mir ins Gesicht.„Tut mir Leid, Kleines.Aber ich war so aufgeregt, ich konnte mich nicht länger zurückhalten.“ Ich schüttelte den Kopf.„Muss dir nicht leid tun.“ Ich war so überwältigt von meinen Gefühlen, dass ich einen festen Kloß im Hals hatte.Mir lief eine Träne übers Gesicht, obwohl ich mehr als glücklich war.„Hey, Kleine!“, sorgenvoll lag Ralf unter mir, nahm mein Kinn in die Hand und zwang mich so, ihn anzusehen: „Was ist los? Alles okay? Habe ich dir wehgetan?“.Ich schluckte ergriffen, dann schüttelte ich den Kopf.Alles war gut.Mehr als das.Der Sex selbst war zwar ziemlich kurz gewesen, das machte mir aber nichts aus.Es ging mir nicht darum, möglichst scharf meine Lust zu befriedigen.Ich hatte Ralf in mir gespürt und fühlte mich ihm so nahe wie noch nie zuvor.Jetzt hatten wir alles geteilt, was es zwischen zwei Menschen überhaupt zu teilen gab.Näher konnte er mir nicht mehr sein.Die Frage nach einem Höhepunkt stellte sich für mich erst gar nicht.Es war auch nicht wichtig.Ralf hatte mir geholfen und mich dabei begleitet, den nächsten Schritt zuzulassen.Und es war wunderschön gewesen [ Pobierz całość w formacie PDF ]