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.Ein paar waren nicht nett zu dir, aber die meisten meinen es doch gut, oder?« Er lächelte.Sie zwang sich zu einem verhaltenen Nicken.»Ich muss das machen, Anna.Ich weiß, die Zeit wird für dich nicht einfach, aber wenn ich das Angebot jetzt ablehne, wird die Firma mich nie wieder haben wollen.«Endlich schoss der Bussard auf das Feld hinunter.Sie konnte nicht erkennen, was passierte, aber kurz darauf schwang er sich mit einem kleinen Tier – vielleicht einer Maus – wieder in die Luft.Er nahm ihr Gesicht in seine großen Hände und zwang sie mit sanftem Druck, ihm in die Augen zu schauen.»Anna, du lächelst die ganze Zeit nur, aber was denkst du? Wäre das für dich in Ordnung? Kann ich für ein paar Monate nach Berlin gehen?«Sie nahm seine beiden Hände von ihrem Gesicht und küsste sie zärtlich, bevor sie sich in seinen Arm kuschelte.Die große Wolke war weitergezogen und verdeckte die Sonne nicht mehr.Was für ein wundervoller Tag.Gestern noch hatte es in Strömen geregnet.Ein heftiger Wind hatte immer neue dunkle Wolken aus dem Osten über die Felder getrieben.Noch etwas mehr Regen, und der Fluss wäre über die Ufer getreten.Doch heute atmete die Natur wieder auf.So war das Leben.Nach der Nacht kam der Tag.Auf Regen folgte Sonne.Auf Sonne Regen.Nach dem Winter kam der Frühling.Der ewige Kreislauf der Jahreszeiten.Nichts war für immer verloren, alles war ein großes Ganzes.Die Natur gab dem Leben immer wieder eine neue Chance.Sie spürte, wie das Glück sie wie eine große Welle überrollte, wie es jede Zelle ihres Körpers durchströmte.Sie holte tief Luft und lächelte.Sie war eine Auserwählte.Nach allem, was geschehen war, saß sie endlich wieder hier mit Hans, dem Mann, den sie über alles liebte.Durfte sie ihn wirklich gehen lassen? [ Pobierz całość w formacie PDF ]