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.Verdammt.Für was für ein Monster hältst du mich? Was habe ich jemals getan, dass du denkst, dass du dich und dein oder eher unser Kind vor mir beschützen musst?«»Du hast schon einmal meine Schwäche ausgenutzt.«»Vielleicht«, gab er mit rauer Stimme zu.»Aber ich werde nicht zulassen, dass dir das je noch mal gelingt.«Sein Mund bildete eine grimmige schmale Linie, doch in seinen Augen brannte heiße Leidenschaft.»Ich will dich nicht ausnutzen.Ich will dich in meinem Leben haben.Hast du dir tatsächlich eingebildet, ich könnte dich nach jener Nacht einfach verschwinden lassen, Laney? Hast du nicht gewusst, dass ich dich suchen, dass ich jeden Stein umdrehen würde, bis ich dich endlich finde? Bereits lange, bevor ich von dem Baby wusste, war ich fest entschlossen, dich zu finden und dafür zu sorgen, dass du mich nie mehr verlässt.«»Aber …«»Halt den Mund, und hör mir zu«, herrschte er sie mit strenger Stimme an und zog ihr Gesicht so dicht an sich heran, dass jedes seiner Worte wie ein warmer Atemstoß auf ihre Lippen traf.»War dir denn nicht klar, dass du anders warst? War dir denn nicht klar, dass ich nach all den anderen Frauen, mit denen ich in meinem Leben schon zusammen war – und das sage ich nicht, um vor dir anzugeben, sondern einfach, weil es so war –, sehen oder eher spüren würde, dass du anders bist? Das konnte und wollte ich einfach nicht vergessen.Das, was in der Nacht zwischen uns geschehen ist, war gut und richtig, Laney.Derart gut und richtig, dass ich wusste, dass diese Erfahrung etwas Einmaliges war.Und dabei ist ein Kind entstanden.Unser Kind.«»Es war ein Unfall.« Wieder kämpfte sie gegen einen Aufruhr der Gefühle an.Ein Teil von ihr genoss die Dinge, die er sagte, und sog jedes Wort begierig in sich auf.Der andere jedoch riet ihr, ihre Ohren zu verschließen, argwöhnisch und weiter auf der Hut zu sein.»Es waren ungewöhnliche Umstände, wie es sie nur einmal gibt.«»Aber jetzt ist alles ganz normal.Kein Stromausfall, keine Klaustrophobie, keine Hysterie, kein Brandy.Es ist mitten am Tag, und die Sonne scheint.Wenn das alles ein Unfall war, warum begehre ich dich dann jetzt mehr als je zuvor?«Er stellte sich so, dass sie unmöglich ignorieren konnte, wie stark sein Verlangen nach ihr war.Seine Männlichkeit presste sich hart an ihren Unterleib und rief eindeutige Reaktionen in sämtlichen erogenen Zonen ihres Körpers wach.»Du willst mich nur wegen des Babys.Das ist alles«, sagte sie.Mit seinem Mund verteilte er brennende Küsse auf ihre Lippen, ihre Wangen, ihren Unterkiefer.»Das hier hat nichts mit dem Baby zu tun«, stieß er knurrend aus, während er sich an ihr rieb.»Und jetzt hör endlich mit dem Unsinn auf, und küss mich zurück.«Mit einem letzten rauen Stöhnen öffnete sie leicht den Mund, seine Zunge schob sich zwischen ihre Zähne, und die Hitze, die dadurch entstand, breitete sich wie flüssiger Honig überall in ihrem Körper aus.Ihre Entschlossenheit, sich ihm zu widersetzen, löste sich in dieser Hitze auf, und abermals fiel sie der lähmenden Schwäche und der köstlichen Trägheit, die nur seine Küsse in ihr wachriefen, anheim.Ein verruchtes Schnurren drang aus ihrer Kehle, und sie schlang ihm instinktiv die Arme um den Hals.Sein Seufzer füllte ihren Mund.»Ja, Laney.Lass dich gehen.Vertrau mir.Komm zu mir wie an dem Abend in New York.«Er küsste zärtlich ihren geschwollenen Mund, peitschte aber gleichzeitig ihr Verlangen mit verführerischen Sätzen weiter an, und als sie begehrlich seinen Namen rief, drang seine Zunge tief in ihren Rachen ein.»Oh Gott«, stieß sie Minuten später aus, während seine Zunge ihre Oberlippe im Tau ihres Kusses badete.»Warum tust du mir das an?«Er verstand sie absichtlich falsch.»Weil du jung und frisch und prachtvoll bist.Weil du wunderschön anzusehen bist, jede Berührung eine Wonne ist und du einfach köstlich schmeckst.Weil du mich einmal tief in deinem Inneren festgehalten hast und dort jetzt mein Baby wächst.«»Das habe ich nicht gemeint.«»Ich weiß.Aber trotzdem ist es so.« Er glitt mit dem Mund über ihr Ohr, selbst sein Atem kam ihr wie eine Liebkosung vor, und in schamloser Hemmungslosigkeit warf sie ihren Kopf zurück.Ihr dunkelgrünes Kleid mit dem cremefarbenen Kragen schmeichelte dank seines leicht ausgestellten Schnitts ihrer mütterlichen Figur.Auf der Vorderseite wies es eine Reihe von perlmuttbesetzten Knöpfen auf, und während ihres atemlosen Gesprächs hatte er bereits mehrere der Knöpfe aufgemacht.Doch als er eine Hand in die Öffnung schob und eine ihrer nylonbedeckten Brüste knetete, legte sich ihr Wahn, und sie erstarrte von neuem.»Nein«, protestierte sie erschreckt, versuchte allerdings nicht, sich der Umarmung zu entziehen.»Laney, es ist vollkommen in Ordnung, wenn zwei Menschen, die eine Beziehung haben, zärtlich miteinander sind.«»Aber wir haben keine Beziehung.«»Doch, die haben wir.Weil du mein Kind unter dem Herzen trägst und weil ich dich bereits wesentlich intimer berührt habe als jetzt.« Wieder küsste er sie auf den Mund.»Und ich möchte dich erneut berühren und meine Hand auf deinen süßen Busen legen.«»Das darfst du nicht«, widersprach sie schwach.Dabei fühlte seine Hand sich warm und richtig an, während sie auf einer ihrer prallen Brüste lag.»Das habe ich bereits getan.Und zwar letzte Nacht.Und ich habe dich auch geküsst.Hier.« Sein Daumen streichelte den Nippel, der sofort hart wurde.»Ich habe dich sogar mit meiner Zunge dort berührt.«Sie stöhnte in den warmen, weichen Stoff von seinem Hemd, der herrlich nach ihm roch, und spürte die Beschaffenheit seiner behaarten Brust.»Alles, worum ich dich bitte, ist, dass du mich dich berühren lässt.Gestern Abend war es dunkel, und wir lagen beide unter deiner Bettdecke.Aber ich möchte dich auch bei Tageslicht berühren und meine Hände an deinem Leib sowie deine an meinem Körper sehen.«Seine Lippen glitten über ihren Hals, und er schob sanft die Zunge in ihr Ohr.Aus irgendeinem Grund machten ihr diese Liebkosungen nicht im Mindesten Angst, sondern riefen völlig neue Gefühle in ihr hervor.So hatte sie bisher nur ein einziges Mal empfunden, und zwar an dem Abend in New York [ Pobierz całość w formacie PDF ]