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.Ich habe deine verdammten Schuhe vergessen.«Zu seiner Überraschung und Freude hob sie ein Bein und zeigte mit ihren Zehen in seine Richtung.Er erhaschte einen verführerischen Blick auf die dunklen Geheimnisse zwischen ihren Schenkeln.Der Anblick ließ seinen Schwanz noch mehr anschwellen und vor schmerzendem Verlangen steif werden.Er biss die Zähne zusammen und kämpfte gegen die ihn zerreißen wollende Begierde an.Er wollte es richtig machen.Und das bedeutete, zumindest einen letzten Rest an Beherrschung zu bewahren.»Warum ziehst du sie mir nicht aus?«, fragte sie mit einer Leidenschaft in der Stimme, die er vorher noch nie bei ihr gehört hatte.Er wollte ihr nicht gänzlich ihren Willen lassen.Sein Lächeln wurde breiter, wissender.»Später.«Seine Hände griffen nach seinem Hosenbund, und er öffnete mit einem Ruck die Hose.Ihre Augen weiteten sich.Sie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen.Seine Erregung wurde noch größer, sein Körper begann zu schwitzen.Sein Herz raste vor Spannung.Rasch riss er sich die restlichen Kleider herunter.Er hatte sich seit einer ganzen Weile vor Rangapindhi nicht mehr vor einer Frau entkleidet.Er hatte sich vorgestellt, wenn er es jemals täte, würde es eine peinliche, im Verborgenen stattfindende Angelegenheit sein.Doch das Leuchten in Charis’ glänzenden Augen sah wie Bewunderung aus, als sie ihn beobachtete.Wie konnte das nur möglich sein? Er war mit seinen Narben und grotesken Händen wohl kaum der Traum eines jungen Mädchens.Doch der übliche Selbstekel konnte sich nicht in ihm festbeißen, da die Frau, die er liebte, ihn anschaute, als brächte er die Sonne am Himmel zum Aufgehen.Sie glitt die Kissen hoch, und ihre vollen, sinnlichen Lippen formten ein atemberaubendes, einladendes Lächeln.Ihre Augen waren hell und leuchtend.Sie streckte eine Hand nach ihm aus.»Komm ins Bett, Gideon.«20Gideons zurückhaltender Gesichtsausdruck, als er ihre ausgestreckte Hand anschaute, quälte sie.Er war so verletzt worden, dass er selbst jetzt, wo unübersehbar war, wie sehr sie ihn liebte und wollte, nicht glaubte, willkommen zu sein.Im Licht der Kerze erschienen die Narben weicher, und seine schlanken, starken Muskeln und die Anmut und Größe seines Körpers wurden betont.Mit all ihrer abscheulichen Folter war es dem Nawab und seinen Schurken nicht gelungen, Gideons grundlegende Schönheit zu zerstören.Ihr Blick fiel auf seine kräftigen Schenkel und das steife, nach oben gerichtete Glied.Seine Männlichkeit ließ sie vor Erregung erschauern.»Komm zu mir, mein Liebster«, sagte sie atemlos.Sein Zögern schwand dahin, er schritt rasch zum Bett und nahm sie mit seinem Körper ein.Sie drängte sich gegen ihn und presste ihre Lippen auf seine.Er stöhnte und küsste sie zurück, übernahm bald das Kommando.Seine Küsse waren immer noch so neu, in ihrer Köstlichkeit so überraschend.Vielleicht würde sie sich eines Tages an den Zauber seines Mundes gewöhnen.In ungefähr tausend Jahren.Oder so.Durch die räuberische Gier seiner Lippen brannte Verlangen in ihr auf.Ihr wurde heiß, und die Hitze schoss durch ihre Adern, flammte wie ein Pfeil zwischen ihren Beinen hoch und ließ sie sich unruhig auf den Laken hin- und herwälzen.Vorsichtig fuhr sie mit ihren Händen über seinen Rücken.Trotz all des brennenden Verlangens, das die Luft versengte, hatte er sich schon zu oft von ihr zurückgezogen, sodass sie zögerte zu glauben, nichts würde mehr zwischen ihnen stehen.»Ja, fass mich an«, sagte er stöhnend in ihre Lippen und küsste sie wieder.»Fass mich an, Charis.«Das Verlangen in seiner Stimme überzeugte sie, dass sie endlich seinen Körper entdecken durfte, so wie sie es sich ersehnte.Während er ihr Gesicht, ihren Hals und ihre Schultern mit heißen, atemberaubenden Küssen bedeckte, straffte sie ihre Hände.Sie spürte unter ihren Handflächen die erhabenen Narben und die sich bewegenden Muskeln.Diese Narben, die sie schmerzlich daran erinnerten, dass sie ihn beinahe nie hätte kennen und lieben lernen dürfen.Ihre Hände glitten hinunter und fuhren über seinen festen Po.Keuchend blieb ihm der Atem stehen, seine Hüften zuckten nach vorne und drückten sein heißes, steifes Glied in ihren Bauch.Charis bog sich ihm automatisch entgegen [ Pobierz całość w formacie PDF ]