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.Ich befand mich in einem Automobil – es war Matts Wagen, stellte ich fest, als ich den Lufterfrischer in Tannenzapfenform wie einen Mistelzweig über meinem Kopf hängen sah.Was zum Teufel machte ich dort? Ich hatte den Wagen vor Pens Haus geparkt, und dann hatten Coldwood und seine kleinen Freunde mich abgefangen und nach Hendon entführt.Und da ich bei meiner Heimfahrt eine Polizeieskorte gehabt hatte … Nein, die Details passten nicht zusammen.Das Fieber dürfte mittlerweile gestiegen sein.Ich musste unter dem vagen Eindruck, immer noch nach Hause fahren zu müssen, in den Wagen zurückgekrochen und hinterm Lenkrad eingeschlafen sein.Glück gehabt.Wenn ich die Kiste auf die Straße gelenkt hätte, wäre ich irgendwo in einer Leichenhalle aufgewacht und hätte aus erster Hand erfahren dürfen, was es mit außerkörperlicher Erfahrung auf sich hat.Das Klopfen wiederholte sich, wurde lauter und erklang dicht hinter meinem Kopf.Mit einiger Mühe wälzte ich mich im Fahrersitz herum, ohne den Kopf zu drehen, der sich anfühlte, als würde er eher abbrechen als irgendeine Bewegung ausführen.Pen stand neben dem Wagen und betrachtete mich mit einem Ausdruck verwirrter Besorgnis.Ich entriegelte die Tür, öffnete sie und stieg aus, wobei ich beinahe das Gleichgewicht verlor.Pen machte einen schnellen Schritt vorwärts, um mich aufzufangen und aufzurichten.»Danke«, murmelte ich.»Ich fühle mich nicht so toll, um ehrlich zu sein.«Sie zuckte zurück, als der Geruch meines Atems ihre völlig unvorbereiteten Geruchsnerven erreichte.Dem Geschmack in meinem Mund nach zu urteilen, konnte ich ihr das nachfühlen.»Fix«, ermahnte sie mich, allerdings um vieles sanfter, als ich erwartet hatte, »hast du getrunken?« Ich konnte die Frage verstehen.Ich versuchte, den Wagen abzuschließen, und hatte Probleme, den Schlüssel ins Türschloss zu schieben.Pen nahm mir die Schlüssel ab und verriegelte die Tür mit dem Pieper am Schlüsselring.»Nein«, antwortete ich.»Nicht mehr als sonst.Dies ist – etwas anderes.Ich habe irgendeinen Virus eingefangen.«Pen dirigierte mich zum Haus.»Was hast du mit dem Wagen gemacht?«, fragte sie und klang immer noch besorgt.»Und wem gehört er?«»Der Wagen?«, wiederholte ich leicht irritiert.Mein Geist war wie eine Ansammlung schlaffer Finger, die sich nicht zu einer Faust zusammenfügen wollten.Dann erinnerte ich mich an die Breitseite meiner »Freunde« auf der Straßenbrücke in Hammersmith.»Ach ja.Das war ich nicht.Das waren katholische Werwölfe.«Bis zu Pens Haustür waren es nur fünf Stufen.Irgendwie dauerte es eine Ewigkeit, um sie zu überwinden, und oben kam es beinahe zu einer Katastrophe, als ich das Gleichgewicht verlor und Pan mich vorwärts in den Hausflur stoßen musste, um zu vermeiden, dass ich auf den Hintern fiel und die Treppe wieder hinunterrutschte.»Ich rufe einen Arzt«, nuschelte Pen mit zusammengebissenen Zähnen, während sie mich ins Wohnzimmer schleifte und unsanft aufs Sofa wuchtete.»Ich glaube«, sagte ich, »ich muss mich nur mal hinlegen.Hatte gestern einen Scheißtag.Wurde in White City in einen Straßenkampf verwickelt, danach holten mich die Cops ab, damit ich den Hauptverdächtigen in ihrer Ermittlung spielen kann.«»Mein Gott, Fix!« Pen war sichtlich beunruhigt.»Was glauben sie, dass du getan hast?«»Mord.« Ich starrte auf den Fußboden und versuchte die Erinnerung an den eingetrockneten Blutspritzer und das Plastikschild – es glich einer Garderobenmarke –, das den Ort markierte, an dem Abbie Torrington gestorben war, zu verdrängen.Vergebliche Liebesmüh – es gelang mir nicht.»Sie glauben, ich hätte jemanden ermordet.«Stille setzte sein, die sich auszudehnen schien wie weißes Licht, bis sie den gesamten Raum ausfüllte.Mir war schwindelig, und ich trieb auf dieser weißen Woge zurück in die Bewusstlosigkeit.Ich hatte zu viel zu tun, daher wehrte ich mich gegen meinen eigenen Körper, und der Raum kam wieder in Sicht.Ich glaubte nicht, dass dieses stumme Geplänkel überhaupt Zeit in Anspruch genommen hatte, aber als ich den Kopf wieder hob, war Pen verschwunden.Samstag.Samstagabend.Etwas Großes, Bedeutendes, geschah – etwas, dessen Konturen ich zwischen den vielen verschiedenen Dingen, mit denen ich in Berührung gekommen war, nur ganz vage ausmachen konnte.Am Samstag wurden Stephen und Mel Torrington misshandelt und dann in ihrem eigenen Haus erschossen.Sie wehrten sich nicht.Sie versuchten nicht zu fliehen.Sie starben einfach.Später geschah das Gleiche mit Abbie – als Opferlamm bei irgendeiner Satanistenfeier.Dann, nachdem sie das Mädchen getötet hatten, kam jemand herein und beendete die Party mit einem Sturmgewehr, zielte jedoch nicht auf die Satanisten – zumindest nicht nach den ersten aufregenden Sekunden –, sondern auf den magischen Kreis, in dem immer noch Abbies sterbliche Hülle lag [ Pobierz całość w formacie PDF ]