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.Als ich sie berührte, durchlief jedoch ein seltsames Kribbeln meinen ganzen Körper, als sei meine Halsschlagader eine erogene Zone geworden, die sehr direkt mit meiner … nun ja, meiner anderen erogenen Zone in Verbindung stand.Als ich wieder aus dem Bad kam, schilderte Becky mir noch immer alle Einzelheiten des angebotenen Plattenvertrags.»Ich freue mich so sehr für dich, Jay und Fiona«, sagte ich und umarmte sie schnell.»Es hört sich wirklich so an, als ob es für euch vorangeht.«Als wir die Treppe hinabgingen – Becky sprang gut gelaunt vor mir her -, dachte ich bei mir, dass es hier wirklich noch etwas gab, das die Dämonen Zwietracht und Verzweiflung nicht berührt hatten.Dass Will Hughes aufgetaucht war, um mir ein Alibi für die vergangene Nacht zu geben, war ein weiterer glücklicher Umstand.Vielleicht hatte Oberon nicht ganz Recht mit seiner Vermutung, dass sich alles zum Bösen wenden würde – und falls er sich in diesem Punkt irrte, dann irrte er sich vielleicht auch, was Will Hughes betraf.Hughes und Kiernan standen im Flur und verbreiteten ein derart steinernes Schweigen, dass selbst Beckys gute Laune kurzzeitig davon getrübt wurde.Sie erholte sich jedoch schnell wieder.»Wo ist denn Jay?«, fragte sie.»Jay!«, rief sie dann zur Küche hinüber.»Ihr Freund sagte, er wolle nach oben gehen und üben«, erklärte Kiernan.»Ich soll Sie daran erinnern, dass Sie heute Abend noch einen Auftritt in der Music Hall in Williamsburg haben.«»Das ist doch erst nach Mitternacht«, winkte Becky ab.»Deswegen lasse ich mir doch die Höhle des berühmten John Dee nicht entgehen – hey! Wussten Sie, dass ein berühmter Magier des elisabethanischen Zeitalters auch so hieß …«, schwatzte sie weiter an Kiernan gewandt, während sie sich einen Schal, der länger war als sie selbst, mehrere Male um den Hals schlang.Dann zwinkerte sie mir zu, als sie ihn aus der Tür schob.»Ich glaube, deine Freundin will uns ein wenig Privatsphäre gewähren«, sagte Will, als er mir die Tür aufhielt.»Ich bin mir nicht sicher, ob Becky weiß, was das ist.« Ich aktivierte die Alarmanlage und schloss die Tür hinter mir.»Aber sie wird Detective Kiernan vermutlich zu Tode geredet haben, bevor wir da sind.«Ohnehin wurde mir klar, dass an Privatsphäre nicht zu denken war, als ich das Auto des Polizisten vor der Haustür sah, in dem wir uns zusammendrängen würden.Will war offenbar ein ähnlicher Gedanke gekommen.»Wieso fahren Sie nicht hinter uns her?«, fragte er Kiernan und hob die Hand in die Luft.Noch im selben Augenblick hielt der Silver Cloud am Straßenrand.Becky bekam große Augen, und ich wusste, dass sie wahnsinnig gern im Rolls mitgefahren wäre, aber stattdessen strahlte sie Detective Kiernan an.»Ist das ein Zivilfahrzeug der Polizei? Mit richtigem Polizeifunk drin? Können Sie mir zeigen, wie das funktioniert? Und vielleicht sogar die Sirene anschalten?«Will hielt mir den Schlag des Rolls auf, während Becky bei Kiernan einstieg.Doch noch während ich auf den weichen, grauen Sitzen Platz nahm, fragte ich mich unwillkürlich, ob ich vielleicht einen Fehler machte.Der Rücksitz war jetzt durch eine Rauchglasscheibe vom Fahrer getrennt, die gestern, als er mich zu den Washington Apartments gebracht hatte, noch nicht oben gewesen war.Die Tür schloss sich mit einem hermetischen Klunk, das so final klang, als hätte sich der Deckel eines Sarkophags gesenkt.Dann glitt der Wagen leise die Jane Street hinunter.Hughes saß gut einen halben Meter von mir entfernt und machte keinerlei Anstalten, mich zu berühren, aber dennoch fühlte ich mich von seiner Präsenz geradezu umhüllt, während die Welt draußen gewissermaßen einen Schritt zurücktrat.»Nun«, brach er das Schweigen nach einer Weile.»Wie war dein Tag?«Es war eine so profane Frage, dass ich lachen musste – leider auf diese komische Weise, wenn ich überrascht bin, und die wie ein Schnauben klingt.»Ereignisreich«, brachte ich dann heraus.»Ich habe Oberon kennengelernt, der dich offenbar nicht sehr mag [ Pobierz całość w formacie PDF ]