[ Pobierz całość w formacie PDF ]
.Ich erwarte Sie in einer Viertelstunde auf dem Dock, mit der Kreditbescheinigung.«».Dies ist eine Täuschung.Chanur ist bekanntermaßen mittellos.«»Revidieren Sie Ihre Informationen, verehrter Direktor.Chanur hat gerade eine Schuld zurückgefordert.«Längeres Schweigen.»Nun?«»Entschuldigen Sie, hochgeschätzter Chanur-Kapitän.Diese Sache erfordert Überlegung.«»Bei den Göttern, sorgen Sie dafür, dass ich endlich von hier wegkomme!«Wieder Stille.»Seien Sie bitte diskret.«»Würde der verehrte Direktor über einen ungesicherten Kanal mit mir in Verbindung treten?Der verehrte Direktor ist doch kein Dummkopf.Es wäre nicht profitabel für gtst, sich an den Han zu wenden, in welcher Form auch immer.Dabei würden die Mittel mit Sicherheit durch den Rechtsstreit eingefroren.« Pyanfar drehte sich um und winkte Haral heftig zu.»Eine rechtliche Freigabe«, sagte sie in die Aufnahme und zu Haral, und dann fielen ihre Augen auf Khym, den ehemaligen Lord Mahn, auf ein gespanntes Gesicht, das ihr zugewandt war.Sie gab ihm einen Wink, während sie mit einem Ohr dem aufgeregten Getue der Stsho zuhörte.Tu es! formulierte sie mit den Lippen.».Hören Sie! Ich sagte schon, dass Sie die Rechnung aufplustern können, wie es Ihnen gefällt.Und ich komme nicht noch einmal in das Büro.Sie kommen zum Dock, und Sie unterzeichnen ein Lossprechung von allen Schadensersatzforderungen! Verstanden?«Heftige Aktivität entfaltete sich rechts von ihr.Harals Computer spulte Rechtsformulare hervor, und Khym beugte sich über Harals Schulter und murmelte Korrekturen und Formulierungen.Bei den Göttern, Mahns Ex-Lord und Ex-Rechtsberater in seinem Element.Pyanfar grinste das Mikrophon an und lauschte weiterem Geschwätz.»Einfach ausgedrückt«, sagte sie zum Direktor, dem früheren Stle stles stlen, »Sie unterschreiben unsere Papiere und wir Ihre, wir erhalten saubere Papiere, und unsere Fracht wird zu den höchsten gängigen Kursen verkauft; dann können Sie dem Hohen Direktor auf Nsthen zeigen, dass Sie volle Entschädigung erhalten haben, richtig? Andernfalls berichten Sie von unbezahlten Schäden.Welche Möglichkeit ziehen Sie vor?«»Der Direktor lässt Ihnen gtst tiefen Schmerz ausrichten, dass Chanur von Dummköpfen verleumdet wurde.Gtst schickt Ihnen sofort die Papiere und zusätzlich ein Geschenk, um dieses Missverständnis wiedergutzumachen.«»Chanur wird sich revanchieren und damit die Weisheit des Direktors anerkennen, diese Verleumdungen zu bemerken.« Sie durchsuchte rasch das Datenfach nach den entsprechenden Formularen, kopierte sie, packte sich das Formular, das ihr Haral entgegenhielt, ganz ausgefüllt, zweisprachig in Stshoshi und Hani, unterschriftsreif.»Unseren tiefsten Dank, ja.« Sie unterbrach die Verbindung und blätterte die Dokumente durch, suchte nach Schlüsselklauseln.»Wasserdicht?«»Volle Freisprechung«, sagte Khym.»Besser wäre es.« Sie sammelte sämtliche Papiere ein und warf den Sessel in seinem Drehmechanismus herum.»Blick wieder zum Scanner, verstanden?«»Benötigst du eine Begleitung?« fragte Haral.»Du bleibst hier! Sag Hilfy, sie soll bei der Schleuse auf mich warten! Ich brauche, verdammt noch mal, keinen Schutz vor Stsho, und ich möchte, dass du an den Kontrollen bleibst.Für alle Fälle.« Sie sprang auf und eilte zur Tür.Tully kam gerade hereingestürmt.»Pyanfar!« rief er.»Tut mir leid, Tully, keine Zeit!« Sie schob sich an ihm vorbei, das heißt, sie versuchte es.Er packte sie am Arm.»Müssen reden, Pyanfar!«»Keine Zeit, Tully.Haral - kümmere dich um ihn!«»Nein * zuhören * ich * gehen *!« Er packte wieder nach ihr, als sie sich aus seinem Griff befreite, und versuchte, sie im Gang draußen wieder einzuholen.»Pyanfar!«Während sie ihn stehen ließ.»Pyanfar.«Sie schaffte es in den Lift und konnte die Tür vor ihm schließen.Sie schaltete den Kom ein.»Haral, verstecke Tully! Besorge ihm die Medikamente für den Sprung! Und bleib an den Kontrollen!«Es war nicht die logischste Folge von Befehlen.Götter, Tully und Khym frei auf demselben Deck des Schiffes, Haral beschäftigt.Der Lift hielt auf dem Unterdeck.Die Tür ging auf und zeigte Tirun, Chur und Geran, die davor standen.Harals Stimme drang durch diesen Korridor.»Wer ist da unten frei?«»Fahrt hinauf!« sagte Pyanfar, als sie sich mit den Papieren in der Hand an ihnen vorbeidrängte.»Macht schon, ja?« Ihre Felle waren verschmutzt und dunkel vor Schweiß.Sie rochen danach.»Bringt Tully irgendwo unter!«»Aye.Die Tür ging zu, und sie fuhren nach oben.Pyanfar brachte den Korridor mit langen Schritten hinter sich und erreichte Hilfy, die an der Schleuse wartete, die Ohren angelegt hatte und das Weiße ihrer Augen zeigte.»Beruhige dich, Kleine!« sagte Pyanfar, als sie diesen Blick sah.- »Diesmal sind es nur die Stsho.«Aber sie hatte immer noch die Pistole in der Tasche.In letzter Zeit kam ihr das stets wie eine gute Idee vor.Im Docksbereich vor der Stolz war es jetzt ruhig, geisterhaft ruhig, und die riesigen Türen zum Markt waren immer noch verschlossen.Die Frachtluke war dicht und die Frachtrampe der Station eingezogen und verdunkelt.Nirgends standen Container.Nur das Portal stand noch da, die gewaltigen Luftrohre an die Abzugsplatte neben den Ein- und Auslassschläuchen für das Wasser gesteckt, die jedoch im Innern abgedreht waren.Das Sensorenbündel, die sechsfach verstärkten Energiekabel und die Kom-Verbindungen waren alles, was die Stolz jetzt noch mit der Station verband, neben der Eingangsröhre, der Rampe für Stationspersonal, der Sonde und den Greifern, die hinter dieser dreifach verstärkten Wand die stählernen Greifarme der Stolz sicherheitshalber verstärkten.Nicht viel, verglichen mit der lastwagenbreiten Frachtrampe.Nicht mehr genug, um sie jetzt noch zu halten, wo diese starke Verbindung nicht mehr bestand.Ein Schiff konnte sich von den Greifern losreißen, wenn es sein musste, die Beschädigung in Kauf nehmen und darauf vertrauen, dass sich die Stationsventile und Schotts schlossen [ Pobierz całość w formacie PDF ]