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.Er schob den Stoff langsam, genüsslich, über ihren Körper nach unten.Kurz bevor ihre nackte Brust zum Vorschein kam, zögerte er, als ob er diesen Moment noch hinauszögern wollte.Dann endlich glitt die Seide über ihre aufgerichteten Brustwarzen.Er starrte ihre Brüste an, als ob er sie noch nie gesehen hätte.»Murdoch, bitte …«Ohne jede Vorwarnung hob er sie hoch und ging mit ihr zusammen zum Bett, wo er sie auf seinen Schoß setzte.Nachdem er sie über seine Erektion positioniert hatte, umkreiste er mit einem Finger ihre Brustwarze.Erst die eine, dann die andere, ohne den Blick von ihren schwellenden Knospen zu lösen.Mit einem verzweifelten Stöhnen drückte er die Lippen auf die eine Brust und umschloss die andere mit einer Hand.Als sie fühlte, wie seine Zunge über ihren Nippel strich, sackte ihr Kopf haltlos zurück.Wieder und wieder stieß er die Zunge dagegen.»Willst du, dass ich an dir sauge?«»Ja, oh ja …« Sie fuhr mit den Fingern durch sein dichtes Haar, drückte seinen Kopf an sich.Er zog eine ihrer Brustwarzen zwischen die Lippen, saugte, leckte und stieß ein harsches Stöhnen aus, das ihre Brust vibrieren ließ.»Oh ihr Götter!« Draußen explodierte ein Blitz nach dem anderen.Er wusste, was das bedeutete, und saugte noch fester.Sobald der eine Nippel nass und hart war, widmete er dem anderen dieselbe Aufmerksamkeit.Dann blickte er sie andächtig an.»Jetzt komm mal zum Punkt, Vampir!«Er grinste und sah sie wie benommen an.»Meine Braut aus Feuer und Eis weiß, was sie will.«Sie nickte.»Vor allem, nachdem ich schon so lange darauf warte.«41Obgleich sie doch schon monatelang zusammen gewesen waren, war Murdoch immer noch übervorsichtig im Umgang mit Daniela.Er war fest entschlossen, alles perfekt für sie zu machen, nachdem sie mehr als zwanzig Menschenleben darauf gewartet hatte.Ihm war aufgefallen, dass sie nicht geantwortet hatte, als er sagte, er wolle mit ihr zusammen dort bleiben.Vielleicht musste er sie noch richtig überzeugen? Das wäre doch gelacht …»Wenn du wüsstest, wie gut du schmeckst.« Er knabberte an ihrem Ohr, während sich ein Teil seines Verstandes darüber wunderte, dass sich ihr Körper gar nicht kalt anfühlte – natürlich, weil seiner es ebenfalls war.»Ich kann’s gar nicht erwarten, alles an dir zu kosten.«Sie sog scharf die Luft ein und erschauerte.Seine Hand wanderte von ihrer Brust nach unten zu ihren gespreizten Schenkeln – zitternd vor Vorfreude auf die allererste Berührung ihrer zarten Haut dort.Sie griff unter ihr Kleid und zog ihren Seidenslip bis zu den Knien hinunter.Dann kehrte sie zurück …Seine Handfläche traf auf feuchte Locken.»Allmächtiger!«, stieß er hervor, als er ihr nasses Geschlecht umschloss.Behutsam ließ er den Zeigefinger in ihren Spalt und in ihre enge Scheide hineingleiten, sodass sie in seinen Armen zusammenzuckte.»Ganz ruhig, Süße«, murmelte er.»Ich halte dich.«»Bei den Göttern, Murdoch!« Ihre sich krümmenden Klauen gruben sich in seine Schultern, was seine Erregung nur noch steigerte, auch wenn sie sowieso schon dem absoluten Höhepunkt entgegenfieberte.»So perfekt.Du fühlst dich so gut an.« Da er das dringende Bedürfnis verspürte, die Nässe, die er liebkoste, auch zu schmecken, zog er den Finger zurück.Ihre Lider wurden schwer, während sie beobachtete, wie er ihn in den Mund steckte und erschauerte, als er ihre Süße schmeckte.»Mehr.« Seine Stimme brach.Er drückte sie rücklings auf das Bett und zog ihr den Slip und das Kleid aus.Als sie vollkommen nackt seinen Blicken preisgegeben war, starrte er sie nur an.Er wollte sie sich genau so einprägen, damit er dieses Bild nie wieder vergaß.Sie war ein fleischgewordener Traum: ihr Körper mit Diamanten geschmückt, dazu ihr glänzendes Haar, das sich fächerförmig um ihren Kopf ausbreitete.Ihre silbernen Augen glitzerten wie die Steine, die sie zierten.Mein.Und ich kann jeden Quadratzentimeter ihres Körpers berühren.Sie atmete schwer, ihre Brüste bebten, ihre Knospen lockten.Er kniete sich vor sie aufs Bett, zwickte jede von ihnen einmal kurz mit den Zähnen und saugte heftig an ihnen.»Und jetzt spreizt du diese hübschen Schenkel für mich.«Als sie seinen Worten Folge leistete, lehnte er sich etwas zurück, um besser sehen zu können, und atmete zitternd aus.Er brauchte seine ganze Selbstbeherrschung, um nicht auf der Stelle wie ein Tier über sie herzufallen.Ihr zartes Fleisch war vor Erregung prall angeschwollen und glänzte feucht.Bei diesem Anblick richtete sich sein Schwanz sogar noch weiter auf und hing jetzt wie eine Stahlstange zwischen seinen Beinen.Seine Spitze schleifte über das Laken, als er sich Zentimeter um Zentimeter zu ihrem Geschlecht hinabbeugte.Was auch immer sie in seinem Gesicht sah, ließ sie murmeln: »Oh, Murdoch.Bitte mach langsam.Erst mal.«»Ich versuch’s.Aber ich hab noch nie zuvor ein solches Verlangen gespürt.« Bei der ersten zarten Berührung seiner Lippen auf ihrem Schenkel erstarrte sie, als ob er sie verbrannt hätte.»Daniela?«»Nein, nein, mach nur weiter.« Sie ließ die Finger durch sein Haar gleiten und überließ sich ganz seinem Kuss.»Willst du mehr?«»Ja, mehr«, stieß sie mit kehliger Stimme hervor.Gut.Denn ich sehne mich danach – ich muss es tun.Sie wimmerte, als er ihr feuchtes Fleisch mit den Daumen auseinanderschob.Dann, endlich, drückte er den Mund darauf.Bei der ersten Berührung durch seine Zunge stöhnte sie.Als sie für ihn erbebte, zuckte sein Schwanz und wieder berührte die Eichel das Laken.Wie lange hatte er davon geträumt.Aber nichts hätte ihn auf ihren unglaublichen Geschmack vorbereiten können, auf die Weichheit ihrer Falten an seinem Mund, die pralle Knospe ihrer Klitoris, die unter seiner Zunge anschwoll.Dieser Akt übertraf jegliche Vorstellungskraft.Es fühlte sich an, als ob etwas Richtiges und Natürliches endlich seinen ihm bestimmten Platz einnähme.Er war dazu geschaffen, ihr auf diese Weise Lust zu bereiten [ Pobierz całość w formacie PDF ]