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.Ich möchte lieber, dass du mit mir schläfst, denn wenn du das tust, wenn ich in dir bin, wenn du mich berührst, dann fühle ich mich erst als ganzer Mensch.Und dieses Gefühl liebe ich.«Sie lähmte ihn erneut.Die Beine gespreizt, saß er reglos da, seine Arme hingen seitlich hinab.Fasziniert beobachtete er, wie Faith ihren Rock hob und den Tanga auszog.»Ja, o ja, Baby«, ermutigte er sie leise.Entnervend langsam sank sie auf ihn hinab, bis sie seine Erektion bis zum letzten Millimeter umschlossen hatte.Ihre Nägel gruben sich in seine nackten Schultern, die immer noch von den Folterqualen schmerzten.Doch das störte ihn nicht.Faith auf ihm reiten zu sehen – das war diese geringfügige Qual wert.»Immer mehr will ich von dir, Wyatt«, flüsterte sie und bewegte sich etwas schneller.Frustriert stöhnte er, weil er unfähig war, die Hüften zu heben.»Du machst mich ganz verrückt.«In seinem Penis und seinen Hoden konzentrierten sich alle Gefühle, so intensiv, dass er fast die Besinnung verlor.»Gefällt dir das, Wyatt? Wenn ich dich lähme, und mich mit dir amüsiere?«Doch er fand keine Worte, überwältigt von einer Leidenschaft, die er nie zuvor gekannt hatte.In der dunklen Ecke verborgen, beschleunigte Faith das Tempo des Liebesakts.Heiß und pulsierend verengten sich ihre Muskeln rings um sein Glied, und er verfluchte seine erzwungene Reglosigkeit.»Komm zusammen mit mir, Wyatt«, befahl sie, und er gehorchte.Explosionsartig ergoss er sich in ihr, während ihr Orgasmus ihren ganzen Körper erschütterte.Und im gleichen Moment konnte er sich sofort wieder bewegen.Als ihm das auffiel, beschloss er sich diesen Zusammenhang gut zu merken, dann drückte er sie an seine Brust und schloss für einen kurzen Moment die Augen.FAITH HATTE SCHON IN SO MANCHER prekären Situation gesteckt und manchmal war sie zu neunundneunzig Prozent sicher gewesen, sie würde die Gefahr nicht überleben.Aber keine dieser Geschichten ließ sich mit dem schrecklichen Schlamassel vergleichen, das ihr jetzt drohte.Sie zog es im Allgemeinen vor, allein zu agieren.Und wenn eine Teamarbeit wirklich unumgänglich war, wollte sie zumindest wissen, ob sie ihrem Teamkameraden trauen konnte.Nicht zuletzt aus diesem Grund hatte sie zusammen mit ihrer Partnerin, Paula Archer, und mit der finanziellen Unterstützung der britischen Regierung TAG gegründet, The Aquarius Group – benannt nach dem Tierkreiszeichen der beiden Frauen, dem Wassermann.Seit ihrer Ausbildung, den gemeinsamen Tagen an jener sehr speziellen Schule, waren sie befreundet.Sorgsam wählten sie ihre Agenten aus, trainierten und testeten sie.Regelmäßig.Jetzt musste Faith den gefährlichsten, heikelsten Auftrag ihres Lebens erledigen.Und plötzlich hatte sie einen Partner an ihrer Seite, den sie einerseits brauchte, dem sie andererseits misstraute, und dessen Auftrag ein ganz anderer war als ihrer.Schlimmer noch, bei jedem Sex mit diesem Mann sank sie noch tiefer in einen emotionalen Abgrund, der ihre Pläne zu vereiteln drohte.Zweifellos wäre es ratsam gewesen, Wyatt zu töten, während er auf der Folterbank gelegen hatte.Stattdessen hatte sie ihn gerettet.Und nun musste sie mit ihm um den Besitz der Wettermaschine kämpfen.»Was glaubst du, was Sean gerade macht?« Wyatt trat hinter sie und presste sich an ihren Rücken, während sie im Boilerraum durch die schmale Ritze zwischen Stahltür und Türrahmen spähte.Da sie Sean in- und auswendig kannte, wusste sie genau, wie er sich verhalten würde.»Seine Männer haben nach dir gesucht.Aber weil sie dich nicht gleich gefunden haben, hat er die Fahndung eingeschränkt, damit sie weniger auffällt.Inzwischen wird er festgestellt haben, dass ich nicht M.I.A.bin und vermuten, du hättest mich in deiner Gewalt.«»Dann werden wir schön unsere Rolle spielen.«»Also bin ich deine Geisel.« Sehr clever.Je länger Sean glaubte, sie stünde auf seiner Seite, desto besser.»In seinem Büro hat er irgendwas mit mir gemacht.Was genau führt er im Schilde?«Unter speziell begabten Agenten gab es eine unausgesprochene Regel: Verrate niemals die Talente eines anderen Agenten.Seit der Kindheit war Sean ihr Freund gewesen, später auch ihr Vertrauter, ihr Liebhaber.Aber er hatte sich in einen unheimlichen Fremden verwandelt.Sie erkannte ihn kaum wieder.Und sie schuldete ihm gar nichts mehr.»Faith?« Wyatts warme Hand kniff in ihre Schulter – ein nicht allzu subtiler Hinweis.Gewiss, sie hatten den Sex genossen.Aber jetzt waren Spiel und Spaß vorbei, die Arbeit wartete.»Ich muss wissen, worauf ich mich einstellen muss.Alles.«»Ja, natürlich.« Ihre Stimme klang kühl und emotionslos.Auch sie musste sich um den Job kümmern.»Er kann deine Energie anzapfen.«»Klar, das habe ich gemerkt.In welchem Ausmaß?«»Es dauert nur wenige Sekunden, und du liegst wie ein zitterndes Häufchen Elend am Boden.Oder noch schlimmer.Mit dir hat er eine milde Version angewandt.«»Großartig«, brummte Wyatt.»Noch etwas anderes solltest du wissen.Es fällt mir schwer, Sean mit meinen Fähigkeiten zu traktieren.Und umgekehrt.«»Warum?«»Weil wir uns schon sehr lange kennen.Wir wuchsen zusammen auf.Gemeinsam haben wir unsere Kräfte entwickelt.Und jeder lernte, beim anderen sofort die Anzeichen seines Talents zu erkennen.Obwohl wir einander nicht völlig abwehren können – wir werden wenigstens gewarnt.«»Bald musst du mir erzählen, wie gut du den Kerl kennst«, sagte er so dicht neben ihrem Ohr, dass sie seine Zähne spüren konnte.Ihr stockte der Atem.Bevor sie wieder Luft holen konnte, drehte er sie herum und hielt sie zwischen seinen Armen und der Tür fest.»Aber zuerst müssen wir besprechen, was wir mit der Maschine machen werden.Weil ich nach Sean und seinen Schlägern nicht als Nächstes gegen dich kämpfen will.«Faiths Selbsterhaltungstrieb meldete sich, und sie bot die ganze Energie ihrer Begabung auf – bereit, alles zu tun, was nötig war, falls er auf den Gedanken kam, ihr das Genick zu brechen.»Niemals werde ich zulassen, dass du die Maschine zerstörst.«»Und ich werde sie dir auf keinen Fall überlassen.«Das Geräusch von Schritten auf einem Gitter über ihren Köpfen versetzte sie in angespanntes Schweigen.Wenn Wyatt ihre rasenden Herzschläge dabei hören würde, wäre sie keineswegs überrascht.Nachdem die Männer sich entfernt hatten, hob sie ihr Kinn und erwiderte seinen frostigen Blick mit gleicher Intensität.»Wie lautet deine präzise Order? Musst du die Maschine zerstören, während sie sich auf der Plattform befindet?«»Nein.« Seine Augen verengten sich.»Warum?«»Dann nehmen wir die Maschine mit, wenn wir wegfliegen.Sobald wir in Sicherheit sind, entscheiden wir, was damit geschehen soll.Wahrscheinlich gibt es zahllose Möglichkeiten, wie du sie zerstören kannst, sobald wir in der Luft sind.« Und zahllose Möglichkeiten, ihm das Ding zu entlocken – oder ihn so zu beeinflussen, dass ihm gar keine Wahl blieb und er es ihr einfach überlassen musste [ Pobierz całość w formacie PDF ]