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.Nie entzog sie sich diesen Kindereien, es war eine wahre Wonne, zu sehen, wie sie die leiseste Berührung hinriß.Ich hatte einige Mädchen im Laufe meines Lebens kennengelernt, aber keine, abgesehen von Franck, hatte mir soviel Spaß gegeben, keine hatte mich so sehr gereizt, sie zu berühren.Und es war nicht so sehr ihre Schönheit, die mich inspirierte, als vielmehr das zärtlich-geheime Einverständnis, das unsere Beziehungen begleitete.Ich wußte stets, was sie wollte, und erst recht, seit wir wieder zusammen waren.Ich wußte, wann ich ihr den Hof machen und mir Zeit lassen mußte, oder wann ich sie im Stehen, noch im Flur, an die Wand zu quetschen hatte, kaum daß die Tür geschlossen war, ich wußte, ob ich sie wichsen oder es ihr in den Hintern besorgen oder sie schlicht bumsen mußte oder auch in welcher Reihenfolge, und das war keineswegs Einbildung.Manchmal schaute sie mir sogar in die Augen und sagte zu mir:- Mensch, Danny … Danny, woher weißt du das …?!!Und ich sagte ihr die Wahrheit, sagte ihr, daß ich wirklich keine Ahnung hätte, daß ich das Gefühl hätte, sie habe mich darum gebeten.Was sie zum Beispiel in diesem Augenblick wollte, war ganz einfach, und ich mußte lächeln, denn das war klar wie dicke Tinte.Ich drückte einen leichten Kuß auf ihre Schulter, dann packte ich den Bund ihres Slips und zog ihn nach oben, so daß der Stoff in ihre Pofurche drang.Prompt stützte sie sich mit den Ellbogen auf das Spülbecken.Ich faßte nach einer ihrer Haarsträhnen, deren Spitze auf dem Wasser trieb, und klemmte sie geschickt hinter ihr Ohr.Sie kreiste bereits leicht mit dem Becken.Das war ein verteufelter Anblick, und ich konnte nicht ewig herumtrödeln, aber jedesmal schnürte sich mir vor wahrer Aufregung die Kehle zusammen.Ich krümmte meinen Zeigefinger, als wollte ich an eine Tür klopfen.In Anbetracht der Dehnung, die ich ihren Dessous zufügte, war ihr Intimbereich straff eingewickelt und schwoll durch den bedruckten Stoff – schwarze Tupfen auf silbernem Untergrund, dazu anthrazitfarbene Spitzenborden – mit der festen Weichheit eines hartgekochten Eis an.Langsam fuhr ich mit meinem Fingerknöchel durch ihre Spalte, und schließlich öffnete sie sich auf geheimnisvolle Weise wie eine blinde und besänftigte Muschel.Ich selbst leistete mir unterdessen eine beharrliche Erektion, aber meine Stunde war noch nicht gekommen.Jeder von uns kannte seine Rolle perfekt.Sehr bald drang eine Flüssigkeit wie Schneckenschleim durch den Stoff und überzog meinen Finger.Wenn man die Ohren spitzte, erinnerte das leise Rascheln seines beständigen Hin und Her an einen kleinen Schlitten, der über den Schnee gleitet.Von Zeit zu Zeit spannte ich ihren Slip ein wenig nach und vergewisserte mich, daß er an den richtigen Stellen haftete.Ein Motor, der in Öl schwimmt, hätte man meinen können.Auf der Innenseite ihres Oberschenkels floß erst zögerlich, dann entschlossen ein silbriges Rinnsal, das ich wie hypnotisiert anstarrte, um es schließlich mit einem raschen Zungenschlag zu stoppen.- O Danny, o …! rief sie.Wie sich eins aus dem ändern ergibt, sank ich auf die Knie und rückte zwischen ihre Beine, den Blick nach oben verdreht, um mitzubekommen, was sich dort tat.Ich wachte inmitten einer feuchten Höhle auf, deren tropfnasse Decke mit Moos und einer triefenden Vegetation bedeckt war, und draußen hörte man eine Person stöhnen, jemand, der verirrt oder von einer Boa verschluckt schien.Der Arm, der an ihrem Slip zog, wurde steif, und ich ließ alles fahren.Über mir war einiges los.Ein starker sexueller Geruch umfing mich und kroch wie dichter Nebel über die Haut meines Gesichts.Mit den Fingerspitzen schob ich die feuchten Litzen beiseite und erspähte den kleinen Schelm, den sie in einer glücklichen Anwandlung enthaart hatte.Ihre Beine wurden weich, meine waren es bereits.Für eine Sekunde senkte ich den Kopf, um meine Nackenmuskulatur zu lockern.Unsere Blicke begegneten sich, nur daß ihr Gesicht auf dem Kopf stand, doch sie hätte sich den Hals ausgerenkt, um meinen an ihrer Scham klebenden Mund zu beobachten [ Pobierz całość w formacie PDF ]