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.Die Terraner besaßen Impulsstrahler, mit denen sich notfalls eine ganze Armee aufhalten ließ, wenn.ja, wenn diese Armee keine energetischen Schutzschirme trüge.Aber die Tefroder trugen Solche Schutzschirme.Wirkungslos prallten die einzelnen Energiebündel an ihnen ab und verzögerten ihr Vordringen um keine Sekunde.Noch erwiderten sie das Feuer nicht.Wahrscheinlich wollten sie die Terraner nur paralysieren und dazu war ein geringerer Abstand notwendig.„Wir müssen sie einzeln aufs Korn nehmen", befahl Redhorse.„Wenn einer von drei oder vier Bündeln zugleich getroffen wird, bricht sein Schutzschirm zusammen.Los, Vita, Sergeant Bulmer!Wir drei schießen auf den Kerl dort mit dem Silberkasten!"Redhorses Plan gelang, und diesmal kam der Angriff ins Stocken.Die Tefroder holten neue Instruktionen ein, obwohl es ihnen leichtgefallen wäre, die Terraner einfach zu überrennen.Allerdings hätten sie dann erhebliche Verluste hinnehmen müssen.„Lange halten wir nicht durch", knurrte Björnsen watend.„Möchte wissen, wo die Zwillinge stecken.Und der Mausbiber."Redhorse nahm an, daß offener Funkverkehr nun auch nicht mehr schaden konnte.Er rief Gucky und die Zwillinge, und zu seinem Erstaunen bekam er wenige Sekunden später auch Antwort.„Wird Zeit, daß ihr euch meldet.Wo steckt ihr?"Redhorse beschrieb die geographische und strategische Lage und schloß: „Kannst du uns holen? Einzeln, wenn es sein muß.Sind wir bei den Sonneningenieuren in Sicherheit?"„Sie verhalten sich noch passiv, aber ich habe allen Grund zu der Annahme, daß sie verteufelt wild werden, wenn die Tefroder in ihre Stadt eindringen.Sie haben da komische Grundsätze."„Dann beeile dich! Lange halten wir nicht mehr durch."„Rede munter weiter, damit ich dich anpeilen kann", riet Gucky jovial.„Es dauert nicht mehr lange."Björnsen und zwei andere Männer schalteten einen weiteren Tefroder aus.Der Gegner rückte nun konzentrisch vor und eröffnete das Feuer.Aber die Schutzschirme der Terraner hielten den Paralysestrahlen noch stand.Erst wenn die Tefroder näher kamen, wurde die Lage kritisch.„Möchte wissen, was der Mausbiber unter ‚nicht mehr lange‘ versteht", murmelte Björnsen vor sich hin.„Hoffentlich keine halbe Ewigkeit."Redhorse blieb ihm die Antwort schuldig.Er wußte, daß Gucky und die Zwillinge alles tun würden, was in ihrer Macht stand.Wahrscheinlich würde nur Gucky helfen können, es sei denn, die Wellensprinter kamen über einen Funkstrahl.Gucky kam allein.Plötzlich materialisierte er in einiger Entfernung auf einem Felsen, duckte sich und war sofort wieder verschwunden.Das alles ging so schnell, daß die Tefroder ihn nicht bemerkten.Nur Redhorse, der zufällig in die Richtung geschaut hatte, erkannte ihn.Zwei Tefroder, die der kleinen Senke bedenklich nahe gekommen waren, verloren abrupt den Boden unter ihren Füßen.Sie strampelten entsetzt mit den Beinen und schossen wie wild um sich.Einige ihrer Kameraden wurden paralysiert und sanken bewußtlos zu Boden.Sie selbst stiegen immer höher, wie von Geisterhand getragen, und landeten dann ziemlich unsanft in einiger Entfernung auf einer Geröllhalde.Regelrecht geschockt blieben sie da sitzen, ohne sich weiter für das Kampfgeschehen zu interessieren.„Das war Gucky", rief Redhorse und feuerte seine Begleiter an.„Er holt uns hier heraus! Nur noch etwas aushalten.!"Der Angriff der Tefroder stockte.Sie rechneten mit einer neuen Antischwerkraftwaffe der Terraner und baten um neue Anweisungen.Die so entstehende Pause nutzte Gucky aus.Er materialisierte mitten in der Senke, stellte sich aufrecht hin und streckte die Arme aus.„Zwei Mann, wenn ich bitten darf." Redhorse lief zu ihm.„Gott sei Dank, Kleiner! Du hast uns ganz schön warten lassen."„Ich werde später alles erklären.Los, zwei Mann! Ich kann nicht ewig warten - und die Tefroder werden es auch nicht tun."Redhorse gab Björnsen und Bulmer einen Wink.Gucky stellte den für die Teleportation notwendigen körperlichen Kontakt her und verschwand mit den beiden [ Pobierz całość w formacie PDF ]