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.King Pollack jedoch schritt wacker aus, als führe der Weg ohne Hindernisse bis ans Ende der Welt.In wenigen Sekunden mußte er die Stelle erreicht haben, an der die Leiste mit der Wand verschmolz.Der Sturz mußte ihn auf der Stelle töten.Ellsmere begann zu laufen.Er hastete zwischen den Obelisken hindurch, stolperte, richtete sich wieder auf und schrie, was die Lungen hergaben.Die Entfernung bis zu Pollack betrug vielleicht zweihundert Meter.Spätestens aus hundert Metern Abstand mußte der Sergeant ihn hören können.Aber würde er es rechtzeitig schaffen? Es sah so aus, als wäre Pollack nur noch drei oder vier Schritte von der Stelle entfernt, an der er unweigerlich abstürzen mußte.Wie konnte er sich ihm verständlich machen, bevor das Unglück geschah?Er geriet mit dem rechten Fuß in ein Loch, das er nicht gesehen hatte.Einen Atemzug lang verlor er das Gleichgewicht, aber der Schwung trug ihn weiter und warf ihn mit voller Wucht gegen einen Obelisken.Der Aufprall nahm ihm den Atem.Und gleichzeitig ließ er ihn erkennen, was hier gespielt wurde.Warum war er nicht gleich darauf gekommen? Wie hatte es ihm entgehen können, daß Pollacks Verhalten das eines Hypnotisierten war, der die drohende Gefahr nicht erkennt, weil ihm ein harmloses Bild vorgegaukelt wurde? Warum war ihm niemals ein Zweifel an der Richtigkeit der Hypothese gekommen, die Obelisken mit ihren ausgeprägten Psi-Eigenschaften seien unfähig, das Bewußtsein eines Mentalstabilisierten zu beeinflussen?Diese Fragen schossen ihm in rasender Eile durch den Kopf.Er nahm sich nicht Zeit, eine Antwort zu finden.Er mußte handeln, wenn er King Pollack retten wollte, und da er mit Worten allein den Bann der Hypnose nicht durchdringen konnte, blieb ihm nur die Möglichkeit, den Hypnotiseur selbst anzugreifen.Er löste sich von dem Obelisken, an dem er Halt gefunden hatte, und zog die Waffe.Aus fünf Metern Entfernung eröffnete er das Feuer auf das steinerne Gebilde.Ein blitzschneller Blick nach rechts brachte ihm die Gewißheit, daß Pollack in ein oder zwei Sekunden in den Tod stürzen würde.Vor ihm flammte es auf.Ein violetter Blitz übergoß den Talkessel mit blendender Helligkeit.Das Phänomen dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde.Zwischen tanzenden Punkten und feurigen Kreisen hindurch, die ihm die überbelasteten Sehnerven vorzauberten, sah Orin Ellsmere, daß der Obelisk spurlos verschwunden war.Er zögerte nicht.Der fauchende Strahl des Blasters erfaßte das nächste Steingebilde, und als auch es in einem violetten Blitz vergangen war, das übernächste, und dann das vierte, fünfte.Er feuerte, bis es im Umkreis von vierzig Metern keinen einzigen Obelisken mehr gab.Er hatte sich dabei nicht von der Stelle bewegt, und trotzdem fühlte er sich so erschöpft, als hätte er alleine mit der Kraft seiner Muskeln den Gegner bekämpft.Ein merkwürdiger Geruch lag in der Luft, und ein kaum wahrnehmbarer, bläulicher Nebel lag über dem Talkessel.Zögernd, voller Angst vor dem Anblick, der sich nach menschlichem Ermessen ihm bieten mußte, wandte Ellsmere sich nach rechts und ließ den Blick den Fuß der Talwand entlangwandern, an der King Pollack zerschmettert liegen mußte.Er fand ihn nicht.Er blickte an der Wand empor und entdeckte am Ende der Felsleiste ein graues Bündel.Grau wie in Raumflotte Standardausgabe 08/38.Er setzte sich in Bewegung.Trotz seiner Müdigkeit rannte er, was die Beine hergaben, bis er die Wand erreichte.Er legte den Kopf in den Nacken und schrie: „Pollack, du hirnverbrannter Narr! Bist du dort oben?"Eine schwache Stimme antwortete ihm.„Ich kann dich nicht hören! Mach dein großes Maul so weit auf wie sonst!"Pollack war gerettet.Ellsmere erinnerte sich nicht, wann er sich zum letzten Mal so glücklich und erleichtert gefühlt hatte wie in diesem Augenblick.„Ich kann mich nicht bewegen", kam es hilflos aus der Höhe.„Mir ist schlecht!"„Reiß dich zusammen, Pollack! Steh auf und geh den Weg zurück, den du gekommen bist.Kannst du das?"Eine Minute Schweigen.Dann kam die Antwort, ächzend, stöhnend: „Ich versuche es.Ich glaube, es wird gehen.Oooch.!"Ellsmere eilte durch den Talkessel zurück und arbeitete sich auf der eigenen Spur wieder zurück nach oben zum Rand des Trichters [ Pobierz całość w formacie PDF ]