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.Dabei schienen sie keine Rücksicht auf die anderen Bewohner Statos zu nehmen.Der Druck in Alaskas Lungen nahm zu.Der Mann mit der Maske bekam jetzt kaum noch Luft.Seine Venen brannten wie Feuerstränge in seinem Körper.Die Umgebung verschwand vor seinen Augen.Er begriff, daß er in wenigen Sekunden das Bewußtsein verlieren und wenig später ersticken oder einen Herzschlag erleiden würde.Da hörten die Vibrationen auf.Alaska blieb ruhig liegen und entspannte sich.Es war eine Wohltat, wieder normal atmen zu können.Als er den Kopf hob, sah er Schmitt vor sich stehen.Der Cyno blickte aus seinen großen Augen auf ihn herab.„Es sieht so aus, als hätten Tschubai und die Frau Erfolg gehabt", stellte Schmitt fest.„Das kann allerdings bedeuten, daß unser Standort den Götzen jetzt bekannt ist."„Wir müssen warten, bis Tschubai zurück ist", entgegnete der hagere Raumfahrer.Er stand auf und ging zu dem Trageroboter hinüber.„Wir müssen uns um Corello kümmern.Ich fürchte, es hat ihn schlimmer getroffen als uns."Nach einer kurzen Untersuchung stellte er fest, daß der Sohn Kitai Ishibashis bewußtlos war.Corello atmete nur schwach.„Ich weiß nicht, was ich für ihn tun kann", sagte Alaska.„Ich hoffe, daß er sich von selbst wieder erholen wird."Schmitt trat dicht an den Supermutanten heran und berührte ihn am Kopf.Danach machte er ein paar seltsame Bewegungen mit Corellos Armen.Alaska sah mißtrauisch zu.Als Corello am ganzen Körper zu zucken begann, trat er hastig vor und wollte Schmitt von Corello wegziehen.Doch es war, als würde er gegen eine Wand prallen.Er konnte Schmitt nicht berühren.Auch beim zweiten Versuch scheiterte er.„Haben Sie bitte Verständnis für meine Maßnahmen", sagte Schmitt.„Aber wenn ich ihm helfen will, darf ich mich nicht stören lassen."„Sie wollen ihn umbringen!" rief Alaska.Fast im gleichen Augenblick bedauerte er seinen Gefühlsausbruch.Es gab keinerlei Hinweise, daß Schmitt einen Anschlag auf Corello vorhatte.Aber der Cyno war eine zwielichtige Person.Niemand wußte genau, welche Ziele er verfolgte.Nach ein paar Minuten ließ Schmitt von Corello ab.Der Mutant begann sich zu bewegen, aber er schien noch immer bewußtlos zu sein.Er bot einen erschreckenden Anblick.Ärmchen und Beine zuckten, der schwere Kopf fiel von einer Seite auf die andere.„Was haben Sie mit ihm gemacht?" fragte Saedelaere.„Warten Sie!" forderte Schmitt ihn auf.Plötzlich ging ein Ruck durch Corellos Körper.Der Mutant richtete sich bolzengerade auf und wurde dann wieder schlaff.Er blickte sich um.„Alaska!" rief er überrascht, als er Saedelaere vor sich stehen sah.„Was ist passiert?"„Er hat vorübergehend das Gedächtnis verloren", erklärte Schmitt bedauernd, „aber das ist der einzige Nachteil meiner Behandlung."„Ihrer Behandlung?"„Ja", sagte Schmitt.„Es gibt Möglichkeiten, Sterbende ins Leben zurückzurufen, wenn sie nicht lebensgefährlich verletzt sind."Zweifellos, überlegte Alaska, war Corello in einem schlimmen Zustand gewesen.Aber hätte er sich nicht auch von selbst erholt? War seine schnelle Wiederherstellung tatsächlich auf das Eingreifen des Cynos zurückzuführen?Das zu klären, war jetzt nicht der richtige Zeitpunkt.Alaska berichtete Corello, was geschehen war.Noch während er sprach, kamen Tschubai und Irmina zurück.Tschubai taumelte.„Er ist völlig erschöpft!" rief die Mutantin.„Sie dürfen nicht zulassen, daß er in der nächsten Stunde weitere Teleportationen ausführt."Das schwarze Gesicht des Teleporters verzog sich zu einem gequälten Lächeln.„Sie übertreibt! Ich bin schon wieder in Ordnung."„Die Vibrationen haben aufgehört!" stellte Alaska fest.„Wie haben Sie das erreicht?"„Ras sprang mit mir in den Turm, von dem die Impulse ausgingen", erzählte die schwarzhaarige Frau.„Wir kamen in einem halbdunklen Raum heraus.In den Boden war eine Art Bassin eingelassen, in dem sich ein Götze herumwälzte.Er schien sich völlig sicher zu fühlen, sonst hätte ich ihn nicht überraschen können."„Wie haben Sie ihn erledigt?"Irmina wollte sprechen, doch die Erinnerung an das schreckliche Ereignis überwältigte sie, und sie schwieg.„Sie hat den Götzen mit ihren parapsychischen Waffen angegriffen", schildert Tschubai an ihrer Stelle das Ereignis.„Ich sah, daß der Kopf des Monstrums aufplatzte.Es wollte aus dem Bassin klettern, doch dann verformten sich seine Hände und explodierten förmlich.Der Götze kippte nach hinten und klatschte in die dunkle Brühe, in der er gebadet hatte.Er schrie, bis er mit dem Kopf versank.Dann war alles ruhig.Die Vibrationen hatten schon vorher aufgehört."Saedelaere ging zu Irmina und legte ihr beruhigend eine Hand auf die Schulter [ Pobierz całość w formacie PDF ]