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.Die acht Mutanten waren keinesfalls in der Nähe, es sei denn, sie unternahmen einen ausgedehnten Ausflug, und dann wäre es noch immer ein verrückter Zufall gewesen, wenn sie die Eingeschlossenen aufgespürt hätten.Wenn jetzt auch noch die Ungeheuer auftauchten.„Wir müssen hier 'raus!" stellte Gucky schließlich kategorisch fest.„Und zwar so schnell wie möglich!"„Noch schneller!" schlug Ras vor und sah sich aufmerksam nach allen Seiten um.„Es gibt keinen dritten Ausgang."Gucky setzte sich auf einen niedrigen Maschinenblock.„Eines beruhigt mich außerordentlich, Ras."„Und das wäre? Ich bin gespannt."„Die Tatsache, daß wir bei der Teleportation nicht zurückgeschleudert wurden.Es geschah einfach überhaupt nichts."„Und das findest du beruhigend? Ich nicht."„Doch, es ist zumindest anders als bisher.Vielleicht liegt im Unterschied die Lösung zur Befreiung."Ras wandte sich einem anderen Problem zu: „Findest du nicht auch, daß hier die Gedankenimpulse der vorbeiflitzenden Paramags schwächer sind? Ich fange kaum noch welche auf."Gucky sah zur Decke empor.„Das ist leicht zu erklären, Ras.Es gibt hier keine offenen Metalladern, sie sind an den Wänden abgeschirmt.Es gibt sie nur an der Decke, und dort sehe ich nur drei.Vielleicht kommt hier selten einer vorbei, darum die Impulsstille."„Jede Erklärung ist besser als keine.Du könntest vielleicht sogar recht haben."Eine Stunde lang untersuchten sie die Einrichtungen der Halle, aber sie konnten weder mit den Maschinen noch mit den Kontrollen etwas anfangen.Schließlich legten sie eine Pause ein und sahen nach, wie lange die Lebensmittelvorräte in konzentrierter Form reichten.Mit ziemlicher Sicherheit war anzunehmen, daß Rhodan sie suchen lassen würde, wenn er längere Zeit ohne Kontakt blieb.Ein wenig später konnte Gucky einen Paramag-Impuls feststellen, der sich ihnen ungewöhnlich langsam näherte und ganz in ihrer Nähe - über ihnen - haltmachte und blieb.Es dauerte auch kaum einige Minuten, da wurde der Impuls deutlicher und wechselte von Emotion zu klaren Gedanken.Gucky sah Ras fragend an.Der Teleporter schüttelte den Kopf.Die Emotionen empfing er, aber nicht die Gedanken selbst.Der Mausbiber sprach also leise mit, damit ein vollständiger Kontakt entstand.Der Paramag teilte mit: „Das Metall hat sich verändert, seit wir starteten.Es wurde zu einem Feind, und vorher war es unser Freund.Es ist auch euer Feind, denn es nahm euch gefangen."Laut erwiderte Gucky: „Bist du unser Freund, der Paramag, ein Zeitgeschädigter?"„Ja, ich bin es, und ich will versuchen, euch zu helfen.Aber ich weiß nicht, wie ich helfen soll.Das Metall ist stärker als ich, als wir alle zusammen."„Du glaubst, es ist das Metall? Ihr konntet ohne PEW nicht leben, und nun will es euch verderben?"„Weil es sich veränderte.Es will uns beherrschen.Es ist schlimmer als die lebenden Ungeheuer, die uns angreifen."„Das verstehe ich nicht, Freund.Es gibt euch doch die Möglichkeit, von einem Ort zum anderen zu gelangen, und das geschieht, obwohl es euer Feind ist? Kannst du das erklären?"„Es ist keine Zeit mehr dazu.Wartet, ich werde zu euch kommen."Ehe Gucky eine Warnung aussprechen konnte, materialisierte der Paramag oben an der Decke aus einer PEW-Ader und stürzte in die Tiefe.Zum Glück war Ras Tschubai, der kräftige Teleporter, geistesgegenwärtig genug, vorzuspringen und die Arme auszubreiten.Der Paramag landete genau in ihnen und wurde sanft auf den Boden abgesetzt.Er wirkte verwirrt und überrascht.Allem Anschein nach hatte er nicht zwischen oben und unten unterscheiden können und war einfach aus der Decke herausmaterialisiert.Gucky bat ihn, sich neben ihn zu setzen.Laut setzte er die begonnene Unterhaltung fort: „Wie konntest du das tun? Nun bist du auch gefangen, denn wir haben keine Möglichkeit, dich zur Decke emporzuheben.Unsere Fähigkeiten als Teleporter sind erloschen."„Ich weiß, aber wir werden eine Möglichkeit finden, von hier zu entkommen.Das Metall versucht immer, uns einzufangen, obwohl wir nur mit seiner Hilfe unsere Welt durchqueren können.Eine Feindsymbiose, wenn man so will."Natürlich drückte sich der Paramag nicht so klar und exakt aus, wie es hier wiedergegeben wird, aber in seiner Übersetzung für Ras sagte Gucky sinngemäß das, was der Magnetläufer mitteilen wollte.„Vielleicht kannst du ihn telekinetisch zur Decke heben", sagte Ras, „aber ich fürchte, auch das wird nicht gehen.Immerhin wurden deine telepathischen Fähigkeiten nicht lahmgelegt."Gucky fragte den Paramag aus einem Impuls heraus: „Glaubst du, daß vielleicht das Metall den Meteorit gestartet hat?"„Wir wissen es nicht, aber es ist wahrscheinlich.Wer sonst?"Der Gedanke allein war phantastisch.Trotz ihrer nicht gerade rosigen Lage mußte Gucky sich für einen Augenblick vorstellen, welchem unglaublichen Geschehen sie auf der Spur waren.Wo immer diese Paramags auch herkamen, sie stammten ohne Zweifel von einer Welt, auf der es so viel PEW-Metall geben mußte wie auf anderen Planeten Steine.Sie brauchten dieses merkwürdige Element, so wie der Mensch die Luft zum Atmen benötigt.Und nun stellte sich dieses Element, plötzlich verändert und mit den Fähigkeiten des Handelns und Denkens ausgestattet, gegen sie.Und nicht nur gegen sie, sondern auch gegen jeden Eindringling in den Meteor.Ganz offensichtlich war es dabei, die absolute Herrschaft zu übernehmen.Flog der Meteorit zur Heimat der Paramags zurück?Wollte das PEW-Metall den Heimatplaneten erobern?Der Gedanke war nicht nur phantastisch, er war verrückt.„Glaubst du, daß der Meteorit euch in euer System zurückbringen wird?"Der Paramag antwortete: „Ich weiß es nicht, niemand von uns weiß es.Aber vielleicht gäbe der Saal der Sterne Antwort."Ras Tschubai horchte auf.„Saal der Sterne.? Was kann denn das nur wieder sein?"Aber sie fragten den Paramag vergebens.Er wußte es nicht, denn er hatte diesen Saal noch nie gesehen, wenigstens erinnerte er sich nicht daran.Nur tief in seinem Unterbewußtsein schlummerte die Vorstellung, daß die Lichtpunkte - wahrscheinlich die Sterne - Antwort geben konnten.Aber Sterne in einem Saal?„Vielleicht ein riesiger Bildschirm?" vermutete Gucky und gab es schließlich auf, mehr erfahren zu wollen.„Ich denke, wir kümmern uns jetzt lieber darum, von hier wegzukommen.Wie sieht es drüben beim zweiten Ausgang aus?"„Geschlossen, wie der hier."Der Paramag saß in der Falle wie sie.Die Adern, durch die er entkommen konnte, waren hoch über ihm in der Decke.Vergeblich versuchte Gucky, ihn telekinetisch dorthin zu befördern.„Dann bleibt uns nur ein Mittel", sagte Ras entschlossen und zog seinen Impulsstrahler.„Geht in die äußerste Ecke auf der anderen Seite.Ich werde die Metallwand schmelzen."„Und wenn unser PEW böse wird?" erkundigte sich Gucky skeptisch, nahm aber den Paramag bei der Hand [ Pobierz całość w formacie PDF ]