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.Aber Danton zog gerade noch rechtzeitig die Beine an und versetzte seinem Opponenten einen Tritt, der ihm für ein paar Sekunden Luft verschaffte.Roi Danton nützte die Zeit, um wieder auf die Beine zu kommen.Von da an versuchte er, dem Schlagwechsel auszuweichen.Tänzelnd bemühte er sich, in die Nähe der Waffe zu kommen, die ihm aus dem Gürtel geschleudert worden war.Aber Balaschy durchschaute sein Vorhaben und verlegte ihm den Weg so wirksam, daß schließlich Danton darauf achten mußte, daß der Fremde sich nicht seinerseits in den Besitz der Waffe brachte.Danton spürte, wie er ermüdete.Die Nachwirkung des Schocktreffers, den er von Geoffry Waringer erhalten hatte, machte sich bemerkbar.Er bemühte sich, soviel Lärm wie möglich zu veranstalten - immer in der Hoffnung, daß entweder Bull oder Waringer jeden Augenblick auftauchen müßten.Veyto Balaschy dagegen drängte immer intensiver.Manchmal, des Umhertänzelns müde, machte er eine scheinbar unvorsichtige Bewegung, die Danton veranlaßte, zur Offensive überzugehen.Aber jedes Mal erwies sich die Unvorsichtigkeit als Finte.Danton lief in die Falle und steckte eine Reihe von derben Schlägen ein.Dumpfe Verzweiflung ergriff schließlich von Danton Besitz.Wenn nicht bald eine entscheidende Wende eintrat, war er verloren.Der Gegner kämpfe mit der Präzision einer eigens für diesen Zweck geschaffenen Maschine.Danton spähte zum Ausgang.Flucht erschien ihm in seiner Lage kein Akt der Feigheit.Wenn es ihm gelang, den Gegner nur zwei oder drei Sekunden an der Verfolgung zu hindern, dann hatte er Zeit genug, die Tür zu öffnen und durch den Korridor zu entkommen.Der Plan duldete keinen Aufschub.Roi Danton wich plötzlich zurück.Veyto Balaschy folgte ihm ohne Zögern.Von ihm aus mußte es so aussehen, als manövriere Danton sich in eine denkbar ungünstige Situation - eingezwängt zwischen zwei schmalen aber hochaufragenden Gestellen hatte er kaum Bewegungsfreiheit.Das Konzept, mit sieben Bewußtseinen gleichzeitig arbeitend, hatte Dantons Plan binnen einer Hundertstelsekunde durchschaut.Danton geriet scheinbar in Panik, als er die Lage erkannte, in die er sich selbst laviert hatte.Er keilte aus.Eines der hohen Gestelle kam ins Wanken.Es neigte sich auf den Fremden zu.Danton setzte sich mit einem mächtigen Satz noch weiter ab und bewegte sich in Richtung des Ausgangs.Veyto Balaschy rammte das stürzende Gestell mit der Schulter und gab damit dem Sturz eine andere Richtung.Das Gestell polterte vorwärts zu Boden.Anstatt Balaschy an der Verfolgung zu hindern, versperrte es Roi Danton den Weg.Balaschy nützte seinen Vorteil sofort aus.Danton, durch das unerwartete Hindernis aus dem Gleichgewicht gebracht, drehte sich halb um und versuchte, dem mörderischen Schlag, zu dem der Gegner soeben ausholte, wenigstens teilweise zu entgehen.Dabei stürzte er.Balaschy stand vor ihm.Er bückte sich, um den Gestürzten in die Höhe zu reißen und dem Kampf mit einem letzten Treffer eine Ende zu machen.Aber mitten in der Bewegung stockte er.Roi Danton sah, wie ein Ausdruck unsäglicher Verwunderung über das grob geschnittene Gesicht huschte.Danton schnellte sich zur Seite, kam auf die Beine.Der Fremde war noch immer in Hockstellung, die Arme ausgestreckt, die Hände zum Zugreifen bereit.Danton legte alle verbleibende Kraft in den letzten, den entscheidenden Schlag.Er meinte, die Hand müsse ihm zersplittern, als sie mit der Kante den Nacken des Gegners traf.Balaschys Augen wurden glasig.Er gab einen matten Seufzer von sich, dann sackte er bewußtlos um.*Tastend arbeiteten sich die Bewußtseine aus der Finsternis empor.Vorwurfsvolle Schwingungen erfüllten den Überlappungsbereich.Es war dunkel.Die Augen des Konzepts waren geschlossen.„Veyto.?" hallte ein Impuls.„Ich bin hier, Grukel", antwortete der mürrische Gedankenstrom des Gerufenen.„Was ist geschehen?"„Wir sind verraten worden!"„Von wem?"„Von Mara! Im entscheidenden Augenblick riß sie die Kontrolle an sich [ Pobierz całość w formacie PDF ]