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.»Ja.Einmal.Es.waren lange dünne Dinger, wie.Fäden, in einer Flüssigkeit.Mit.Stückchen drin.Es hat.gut geschmeckt und.mir.nicht geschadet.«Barisch und Eudo sahen einander an.»Ich glaube, ich weiß, was er meint«, stellte der Biologe fest.»Das Hauptnahrungsmittel jedes Studenten: Ramen.«*Mitten in der Nacht schreckte Barisch hoch.Wieder waren es Xannos Augen, die ihn im Traum verfolgt hatten, das fanatische Feuer.»Töte ihn«, klang es in seinen Ohren nach.»Sie sind alle widerlicher Schmutz auf unserer Erde.Mach sie weg! Töte ihn!«Barisch schüttelte den Kopf und rieb seine Augen.Nein.Nein.so weit werde ich nicht sinken, einen unbewaffneten Gefangenen zu töten.Wir werden das Beste aus ihm machen, und das ist nicht, ihn zu töten.Alle Glieder taten ihm weh.Vermutlich wälzte er sich schon seit einer Weile herum, geplagt von Albträumen.Albträume von einstürzenden Brücken, zuckenden Leichen, blutig aufgebrochenen Körpern.Und immer wieder Xannos Augen.»Warum habe ich dich mitgehen lassen? Warum.«Barisch schüttelte den Kopf und stand leise auf, um die anderen nicht zu wecken.Jeder Schritt auf dem Weg zur Küchenzeile fühlte sich an, als müsse er eine erdrückende Last auf den Schultern mitschleppen.Als er schließlich das Wasserglas in der Hand hatte, wusste er nicht, wohin.Er trank einen Schluck, starrte zur Fensterfront und schauderte, als er plötzlich einen Schatten genau dort zu sehen glaubte, wo Xanno am ersten Abend gestanden und zu den Sternen gesehen hatte.Fluchtartig verließ er das Wohnzimmer.An der Tür zum Trainingsraum blieb er stehen.Dort drinnen war eines der Wesen, die schuld waren.Vielleicht nicht an allem.Aber auf jeden Fall am Tod von Xanno und Bhacc.Leise öffnete er die Tür, trat ein und schloss sie wieder sorgfältig hinter sich.Der Fagesy hing in der gleichen Position wie immer, gehalten durch seine Fesseln.Es war unmöglich zu erkennen, ob er schlief oder nicht.Sein Zustand hatte sich deutlich gebessert.Barisch setzte sich auf das Gerät, auf dem er immer saß, wenn sie hier im Raum waren, und starrte den Fagesy an.»Warum? Warum musste das alles so kommen?«Ein leises Murmeln ging durch den Raum.Barisch begriff erst, dass es vom Translator gekommen war, als der Fagesy antwortete.»Ihr seid Diebe.Eklige Wesen ohne jede Moral«, sagte er.»Was habt ihr erwartet?«»Was?« Barisch starrte den Fagesy an.»Wovon redest du? Wir haben nichts gestohlen! Ihr! Ihr habt unsere Kinder entführt!«»Eure Kinder interessieren uns nicht«, antwortete der Gefangene.»Ich weiß nichts davon.Wir wollen zurück, was uns gehört und was ihr uns gestohlen habt.«Barischs Welt stand kopf.Wir die Diebe? Aber von was denn?»Ich kapiere nicht, wovon du sprichst.Wie sollen wir euch irgendetwas gestohlen haben? Wir sind gerade erst in eurer Welt angekommen! Wir wussten überhaupt nichts von euch! Wie und warum sollten wir da irgendetwas stehlen?«»ALLDARS Leiche ist weg, seit ihr da seid.Die Nachhut sagt, ihr seid gekommen, um sie zu stehlen.Damit ALLDAR nicht wieder erstehen und uns beschützen kann oder.Ich weiß es nicht.Aber es ist die widerwärtigste denkbare Tat.Passend zu widerlichen Lateralen, wie ihr es seid.«»Ich verstehe kein Wort.Wer kann ernsthaft glauben, dass wir freiwillig in diese Anomalie gekommen wären?«»Oft werden die Leben Einzelner für das größere Wohl geopfert.Manchmal auch für das Wohl weniger.Dass Menschen gestorben sind, bedeutet nicht, dass ihr es nicht getan habt.Menschen sind gestorben, als ihr mich gefangen habt.«Wut trieb Barisch hoch und einen Schritt auf den Fagesy zu.»Es waren gute Menschen.Menschen, die nur zurückhaben wollten, was ihnen wertvoll war und gestohlen wurde!«»Gute Menschen? Meine Kameraden waren gute Fagesy.Wir wollen nur zurück, was uns gestohlen wurde.Ihr seid selbst Diebe der schlimmsten Art.«»Was ist das für ein Gerede! Wie kommst du immer wieder darauf, dass wir etwas gestohlen hätten? Das ist doch blanker Unsinn!«Es dauerte einen Moment, ehe die Antwort kam.»Die Allgegenwärtige Nachhut hat es gesagt.Sie sind die Hüter ALLDARS.Sie müssen wissen, wer ihnen den Korpus gestohlen hat.«Mit Nachdruck schüttelte Barisch den Kopf.»Gar nichts wissen diese Typen! Sie denken sich wahrscheinlich nur etwas aus, weil sie ihn verloren haben, euren kostbaren ALLDAR.Und da ist es praktisch, jemanden zu finden, der fremd und geschwächt ist, um ihn als Sündenbock zu missbrauchen.Und ihr seid blöd genug, denen das abzukaufen?«»Als.was?«Barisch erkannte, dass er an die Grenzen des Translators geraten war.»Sündenbock.Jemand, der für das bestraft wird, das ein anderer gemacht hat, weil man an den nicht rankommt oder nicht weiß, wer es war.«»Und wie kannst du so sicher sein, dass ihr es nicht wart? Weißt du immer genau, was eure Oberen tun? Kannst du für jeden aus eurem Volk sprechen? – Nein, der Zufall wäre zu groß.Ihr taucht auf, und ALLDAR ist weg, mitten im Prozess seiner Erweckung.Ihr müsst etwas damit zu tun haben, und wir werden herausfinden, was.«»Gar nichts werdet ihr herausfinden! Wir werden euch zeigen, was wir davon halten, wenn man uns aus an den Haaren herbeigezogenen Gründen angreift und zu unterdrücken versucht! Noch viele, viele mehr von euch werden sterben, und am Ende werden wir euch aus unserem System vertreiben und unsere Kinder zurückholen!«Die starken Gefühle, die Barisch durchtobten, erzeugten einen Schwindelanfall.Er schloss die Augen, doch das machte es noch schlimmer.Mit einer heftigen Bewegung setzte er das Glas auf dem nächsten Gerät ab.»Du wirst schon noch sehen, was ihr von alldem habt«, sagte er.»Wir werden euch zeigen, dass man das nicht einfach mit uns machen kann.«Er taumelte fast auf dem Weg zur Tür, so sehr erfassten ihn plötzlich Müdigkeit und Schwäche.Er hörte kaum die letzten leisen Worte, die aus dem Translator kamen [ Pobierz całość w formacie PDF ]